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TSV Eintracht Bückeberge vor schwierigem Auswärtsmatch

Stuhr lässt Raum für Spekulationen

Frauenfußball (pm). Am Bückeberg herrscht Hochstimmung. Mit dem 7:1-Kantersieg gegen das Schlusslicht SG Schamerloh II hat der TSV Eintracht die Spitze der Bezirksliga erklommen. Doch vor der nächsten Aufgabe beim TV Stuhr (Sonntag, 13.15 Uhr) kehrt eine vage Unsicherheit zurück.

veröffentlicht am 08.09.2006 um 00:00 Uhr

Der Grund ist nicht die eigene Elf, sondern die vielen schwankenden Ergebnisse der anderen Teams. Mittendrin auch der TV Stuhr, dem ein klares 6:0 gegen den starken Aufsteiger FC Nienburg gelang, der sonst aber zwei Mal 1:3 gegen Teams aus dem Mittelfeld verlor. "Eine Einschätzung der Leistungsfähigkeit ist bei einigen Gegnern im Moment nicht drin", ärgert sich TSV-Trainer Uwe Kranz. Drei Siege in drei Spielen katapultierten die Eintracht an die Spitze. Dass die junge Elf durchaus jeweils während der 90 Minuten auch Durststrecken durchleben musste, macht dem Trainer eher Mut. "Man sieht, dass noch Raum für Steigerungen da ist", sagt er. Ein weiterer Erfolg vor den Toren Bremens hätte doppelten Wert, da sich die Verfolger aus Neuenkirchen und Schwüblingsen zeitgleich gegenseitig die Punkte wegnehmen. Die zuletzt gefestigt Defensive muss in Stuhr jedoch verändert werden, da Verteidigerin Jessica Klement als Wahlhelferin eingesetzt wird. Auch Stefanie Sloikowski und Michelle Dethlof fehlen. Dazu ist Alexandra Monscheuer angeschlagen. Neben Dimitra Kirou, die die Reise nach Stuhr antritt, könnten dafür auch Nicole Schlotfeldt oder Melanie Sievert dabei sein.

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