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Stuhl vor die Tür gesetzt

Die eine, die immer lacht von der SPD, soll jetzt Wehrbeauftragte des Bundestages werden. Das will zumindest die Fraktion. Ihr Parteikollege auf diesem Posten und derzeitiger Peter im System, Hans Peter Bartels, zeigte sich ein wenig unfroh über seinen angedrohten Ruhestand nach 22 Jahren Bundestag.

veröffentlicht am 15.05.2020 um 21:17 Uhr

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Zu: „Högl ist neue Anwältin der Truppe“, vom 8. Mai

Fraktionschef Rolf Mützenich ignorierte dies. Gut. Stur lachen und winken! Die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann wertete die geplante Ablösung als „Affront gegen die Soldatinnen und Soldaten“. Hans-Peter Bartels, angesehen in der Bundeswehr und im Parlament, wurde der Stuhl vor die Tür gesetzt. Man wendet sich angewidert ab ob des Schmierentheaters.

Fazit: Die Bundeswehr spielt bei der Wahl keine Rolle. Dieses politische Schmierentheater um den Wehrbeauftragten wird der SPD noch lange anhängen. Bei den Wählern, auch bei ihren Mitgliedern und insbesondere bei den Soldaten. Unsere Soldaten sind nicht die Trottel der Nation, mit denen man machen kann, was man will. Und sie sind schon gar nicht die Sparschweine der Nation.



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