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Studiengruppe bildet sich weiter

Hameln. Die Studiengruppe „Weserbergland“ der deutschen Gesellschaft für orale Implantologie traf sich zum 12. Mal in Hameln für eine implantologische Fortbildung. Bemerkenswert ist, dass ganze Praxisteams diese Veranstaltung besuchen, denn eine erfolgreiche Arbeit ist immer das Ergebnis des gesamten Teams. Auf Einladung des Studiengruppenleiters Dr. Bernd Neuschulz (li.) konnte eine bundesweit anerkannte Referentin gewonnen werden. Christina Ketzinger (re.), die seit Jahren in Forschung und Entwicklung für das implantologische Know-how tätig ist, hielt einen Vortrag zum Thema: „Die Implantologie folgt der Prothetik – die Frage ist: Wer hat wirklich etwas davon?“ Die Kernaussage ihres Beitrages war: Wir sollten sowohl bei der Diagnostik als auch bei der Umsetzung eines implantologischen Konzeptes mit Sorgfalt und Augenmaß alle Möglichkeiten nutzen, um den Erfolg zu sichern, aber den Aufwand zu limitieren. Dies dient nicht zuletzt, sondern zuerst dem Patienten. Für alle, die dabei waren, war es ein erlebnisreicher Abend und für die DGOI ein Ansporn, Hameln als Weiterbildungsstandort weiter auszubauen.

veröffentlicht am 21.05.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 14.11.2016 um 16:46 Uhr



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