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"Windwärts" installiert 120-Meter-Windrad bei Goldbeck / Letzte Anlage an diesem Standort

Strom für rund tausend private Haushalte

Goldbeck (who). Von Goldbeck aus sieht man im weiten Umkreis zahlreiche Windräder. Ganz ohne Kohlendioxid-Ausstoß produzieren die "Kaffeemühlen" Strom, vorausgesetzt der Wind weht. Und das tut er in dieser Lage fast immer, denn die lippische Hügellandschaft mit ihren Feld- und Waldgebieten direkt vor der Schaumburger Haustür sei wie geschaffen fürs Windmachen, versichert Björn Dosdall, Pressesprecher der Windwärts Energie GmbH aus Hannover, die die neueste und voraussichtlich letzte Anlage nordwestlich von Schönhagen an der Grenze zur Stadt Rinteln und damit zum Landkreis Schaumburg errichtet hat. Die meisten genehmigungsfähigen Standorte seien inzwischen nämlich besetzt. Mit dem Bau der Anlage wurde im Dezember vorigen Jahres begonnen, der lange Winter hat die Montage dann einige Wochen verzögert.

veröffentlicht am 25.04.2006 um 00:00 Uhr

Wie auf einem Weltraumbahnhof in einem Science-Fiction-Roman: De


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