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SPD-Vorsitzende rügen Rintelns Forderung als "egoistisch" / Sasse: Zug noch nicht abgefahren

Streit um IGS-Standorte verschärft sich weiter

Rinteln (wm/ssr). Die Diskussion um eine IGS in Rinteln geht weiter: Gestern hat sich WGS-Ratsherr und Kreistagsmitglied Heinrich Sasse zu Wort gemeldet und darauf hingewiesen, dass aus Sicht der WGS bei der Frage der Gesamtschul-Standorte für Rinteln der Zug noch keineswegs abgefahren sei. Heftiger Gegenwind kommt unterdessen von den SPD-Vorsitzenden aus Obernkirchen, Rodenberg und Nienstädt, die den Rintelner Wunsch nach einer eigenen IGS als "egoistisch" kritisieren.

veröffentlicht am 11.09.2008 um 00:00 Uhr



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