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Ortsrat Todenmann: Arbeitsgruppe soll Konzept erstellen /Ärgernis Baucontainer

Straßenlaternen sollen in den Ortsteilen künftig länger brennen

Todenmann (clb). Die Straßenbeleuchtung in den Ortsteilen bewegt den Ortsrat Todenmann nach wie vor. Jetzt ist im Verwaltungsausschuss der Stadt Rinteln der Beschluss gefasst worden, eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Ortsbürgermeistern sowie Vertretern der Ratsfraktion und der Stadtwerke, mit dem Ziel zu gründen, ein Konzept zur Straßenbeleuchtung zu erarbeiten.Die einzelnen Dörfer, auch Todenmann, sollen somit Anspruch auf eine verlängerte Brennzeit haben, die Beleuchtung im Stadtbereich soll im Gegenzug geringfügig eingeschränkt werden.

veröffentlicht am 12.10.2007 um 00:00 Uhr

Der Ortsrat ist verärgert: Der Bauschuttcontainer steht seit Mon

D iesen Beschluss verkündete Rathaus-Jurist Jörg Schröder bei der jüngsten Ortsratssitzung am Mittwochabend im Gasthaus Droste, wo das Thema Straßenbeleuchtung erneut diskutiert wurde. Der Antrag von Paul-Egon Mense (FDP), die Straßenlaternen in den Ortsteilen - je nach Bedarf - per SMS anzuschalten, ist von der Stadtverwaltung abgelehnt worden. Bislang wird in ganz Todenmann das Licht um Mitternacht ab- und erst um 6 Uhr morgens wieder angeschaltet. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden folgende Themen diskutiert und Beschlüsse gefasst: Betonkübel: Die vier Blumenkübel an der Fülmer Straße sollen möglichst zeitnah - wie bereits in der Sitzung im April beschlossen - an die Verwaltungsstelle am Bleekebrink versetzt werden. Ortsbürgermeister Uwe Vogt (CDU) will sich persönlich um den Transport der Betonkübel kümmern. An der Fülmer Straße sollen künftig Blumenrabatten für die Einhaltung der Geschwindigkeiten sorgen. Baumpark: Einstimmig hat sich der Ortsrat auch dafür ausgesprochen, im Rahmen der Haushaltsansätze 2008 zunächst den Baumpark zu berücksichtigen, der auf dem alten Friedhof errichtet werden soll. Verkehrszählung: Die Ergebnisse der Verkehrszählung werden momentan ausgewertet und sollen danach dem Ortsrat vorgestellt werden. Am 14. November 2006 wurden in Höhe der Gaststätte Droste die Zahl der Autos sowie die Querungen der Fußgänger pro Stunde gemessen. Radwegbau: Bezüglich des Radwegsbaus will sich die Stadt Rinteln für Fördermittel beim Land Niedersachsen stark machen. Bis jetzt gebe es noch kein positives Signal für eine finanzielle Unterstützung, die grundsätzliche Bereitschaft sei aber da, erläuterte Stadtrat Schröder. Vorgesehen sei eine zeitnahe Umsetzung, möglichst im Jahr 2008. Straßensanierung: Der Antrag von CDU-Fraktionssprecher Heinrich Thoke, einige der sanierungsbedürftigen örtlichen Straßen neu zu teeren, wurde von der Stadtverwaltung notiert. Der Ortsrat will nun zunächst eine Prioritätenliste erstellen, die aufzeigen soll, an welchen Straßen der Bedarf am größten ist. Verdreckte Container: Die Firma Tönsmeier, deren Glascontainer ständig in einem völlig verdreckten Zustand am Friedhof vorzufinden sind, soll sich künftig für die regelmäßige Reinigung ihrer Container einsetzen. Weg zum alten Friedhof: Der Weg zwischen den Grundstücken Fischer und Giese, der zum alten Friedhof führt, wird künftig von der Stadt gepflegt und gemäht, da er kein Privatweg ist, sondern der Gemeinde gehört. Bauschuttcontainer: Der Bauschuttcontainer an der Ecke Alte Poststraße/Zum Waldwinkel, der die Sicht der Autofahrer beim Abbiegen beeinträchtigt, soll auf Anregung von Renate Beu (SPD) so schnell wie möglich entfernt werden. Schilder entfernt: Da die Buslinie Rinteln-Eisbergen nicht mehr existiert, sind die entsprechenden Schilder im Ort entfernt worden.

Die Firma Tönsmeier soll jetzt regelmäßig für die Sauberkeit ihr
  • Die Firma Tönsmeier soll jetzt regelmäßig für die Sauberkeit ihrer Glascontainer am Friedhofsparkplatz sorgen. Fotos: clb


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