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Die dekorativen Sitzmöbel können auch fern der See zum Lieblingsplatz werden

Strandkörbe fürs Binnenland

Jetzt fehlt nur noch das Kreischen der Möwen und das Rauschen der Brandung: Wer im Strandkorb Platz nimmt, fühlt sich direkt ans Meer versetzt – selbst, wenn die nächste Küste mehrere Hundert Kilometer entfernt ist. „Urlauber, die Gemütlichkeit und praktische Vorteile eines Strandkorbes im Urlaub genießen, wollen sich dieses Feeling häufig auch in den eigenen Garten holen“, weiß Fachjournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dabei seien die Körbe nicht nur praktisch, sondern auch optisch ein Blickfang, um den die Gartenbesitzer von Nachbarn und Freunden oft beneidet werden.

veröffentlicht am 20.04.2016 um 13:36 Uhr

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Gartenmöbel-Gestaltung aus einem Guss

Strandkorb-Varianten gibt es heute fast so viele wie Sand am Meer: Geflecht, Farbgestaltung und Sitzbezüge lassen sich bei Qualitätsmodellen in handwerklicher Qualität beispielsweise von „dekoVries“ ganz individuell auswählen – passend abgestimmt auf die Möblierung von Terrasse und Garten. Der Hersteller bietet Gartenmöbel-Kollektionen aus einem Guss, mit vielen unterschiedlichen Facetten. Der Vorteil: Jeder Gartenbesitzer kann sein Freiluftwohnzimmer im persönlichen Stil dekorieren und zugleich alles passend zueinander auswählen – von der Kissenausstattung des Strandkorbs bis hin zum gemütlichen Sitzkissen für den Sessel.

Sturm- und windfest sind die Strandkörbe, die sich an der See bei fast jedem Wetter bewähren müssen. So findet man hier auch an etwas kühleren Tagen einen gemütlichen und geschützten Platz im Garten, um in Ruhe ein Buch zu lesen oder einen Plausch zu halten. Ist es sommerlich warm, wird die Rückenlehne des Strandkorbes einfach nach hinten geklappt - das ergibt einen extragroßen, bequemen Liegeplatz zum ausgiebigen Sonnen.

Praktisch sind Extras wie etwa die Laufrollen, um den Strandkorb mobil zu machen. Ein nützlicher Tipp für den heimischen Garten: Besonders langlebig und pflegeleicht sind Körbe ohne Stoffverkleidung wie etwa die Strandkorbserien „deVries Pure“ und „Trendy Pure“. Diese sind beidseitig geflochten und verfügen über eine Schutzfolie zwischen beiden Schichten.

Damit können – anders als bei Körben mit textiler Bespannung – erst gar keine Stockflecken oder Schimmel an der Innenseite entstehen. Ebenfalls nützlich: Herausnehmbare Kissenausstattungen und abnehmbare Markisen, die zum Ende der Gartensaison einfach zum Überwintern ins Haus kommen.

Übrigens: Der Strandkorb ist eine deutsche Erfindung. Die überdachten, geflochtenen Sitzmöbel für den Strand haben eine lange Historie. Ihr Siegeszug wird in direkte Verbindung gebracht mit dem Beginn der Seebäder-Kultur Mitte des 19. Jahrhunderts.

Als „Erfinder“ wird vielfach der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann genannt – obwohl es wohl schon vor Bartelmanns Korb einige Vorläufer gab. Erstaunlich dabei: Auch wenn etwa an Englands oder Dänemarks Küsten ein ähnlich raues Klima herrscht, sucht man dort Strandkörbe vergebens. Bis heute ist die dekorative Sitzgelegenheit ein deutsches Phänomen geblieben – dafür sind die Körbe hierzulande umso beliebter.

Unter www.deVries-Group.de gibt es online mehr Informationen zu Strandkörben sowie Adressen von Fachhändlern in der Nähe. djd



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