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Nach langer Umbauzeit soll Ruhe in Kindertagesstätte einkehren / Vorstand des Trägervereins im Amt bestätigt

Stoppelhopser wollen Konzept auf künftigen Bedarf ausrichten

Wallensen/Thüste (gök). Die Kindertagesstätte Stoppelhopser in Thüste hat mit dem Umbau vor einem Jahr ihre Grundfläche erheblich vergrößert. An der Jahreshauptversammlung des Trägervereins nahmen viele Mitglieder im Ratskeller Wallensen teil.

veröffentlicht am 05.07.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 10:41 Uhr

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Das letzte Jahr verlief in ruhigen Fahrwassern, berichtete die Leiterin der Einrichtung, Marlies Kölling. In den nächsten Monaten wird sich die Kindergartenleitung Gedanken um die mittelfristige Planung machen. „Wir müssen gucken, wie wir uns verändern und in welche Richtung wir gehen“, sagte Kölling. Derzeit seien zwar noch alle Plätze besetzt, aber der demografische Wandel mache auch nicht vor den Kindergärten in der Region halt. Karl-Heinz Grießner riet dazu, die Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich eines Familienzentrums oder den Ausbau der Heilpädagogik zu prüfen. „Wir dürfen nicht stehen bleiben“, mahnte Grießner. Fehlen werden der Einrichtung in Zukunft ganz besonders die beiden Erzieherinnen Marianne Grießner und Bärbel Kuttig, die seit Gründung des Kinderspielkreises vor 40 Jahren dabei sind. „Sie werden wie unsere sich derzeit noch im Freiwilligen Sozialen Jahr befindliche Janina Reinhardt große Lücken hinterlassen“, bedauerte Kölling den Abgang der drei Stützen der Einrichtung. Auf dem Weg der Konsolidierung der Einrichtung werden jetzt noch kleine Maßnahnamen vorangetrieben. So gibt es Überlegungen zu einem Ampel-Verkehrsparcours, der Außengestaltung der Anlage oder einer Sandkastenüberdachung für die Mäuse-Gruppe – die Kleinsten der Einrichtung aus der Krippen-Gruppe.

Der Vorstand vom Trägerverein wird der Einrichtung treu bleiben. Der Vorsitzende Karl-Heinz Grießner, die Stellvertreterin Heike Liberti, Kassenwartin Jessica Sommerey und Schriftführerin Katja Remmel wurden in ihren Ämtern bestätigt. Grießner würde sich aber freuen, wenn interessierte Eltern die Bereitschaft signalisieren, irgendwann den Vorsitz des Trägervereins zu übernehmen.



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