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Sparkasse, Stüken, Wesergold, Bornemann und andere Firmen informieren Gymnasiasten über duales Studium

Stipendiaten profitieren auch vom Netzwerk der Firmen

Rinteln (rd). "Wir haben gar nicht gewusst, wie kompakt ein duales Studium organisiert ist.

veröffentlicht am 08.12.2008 um 00:00 Uhr

270 Schüler ließen sich in Workshops informieren. Foto: pr

Andererseits ist es aber finanziell interessant", so das Urteil von Christoffer Klemme und Ahmad Ghamlouche, zwei Schülern des 12. Jahrgangs am Gymnasium Ernestinum über eine Berufsinformationsveranstaltung des Ernestinums in der letzten Woche. 270 Schülerinnen und Schüler sowie Eltern hatten sich von Vertretern mehrerer Betriebe und Institutionen über das duale Studium informieren lassen. Für viele Abiturienten stellt sich ein duales Studium mittlerweile als interessante, wenn auch arbeitsaufwändige Alternative zu einem herkömmlichen Studium dar. Bereits im Vorfeld des Informationsabends erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Programm, um sich für zwei Angebote entscheiden zu können. Neben Unternehmen aus der Region, wie der Hubert Stüken GmbH, den Firmen Bornemann und Wesergold und der Sparkasse Schaumburg hatten auch Firmen wie Siemens, Lenze und E.on Westfalen Weser AG sowie die Bundeswehr Referenten geschickt, um Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten vorzustellen. Nach der Begrüßung im Forum der Schule durch den Schulleiter, Oberstudiendirektor Reinhold Lüthen, stellten sich die Referentinnen und Referenten vor und luden zu ihren Workshops ein. Erstmalig waren auch Stipendiaten dreier Stiftungen zu Gast, die zum Thema Studienförderung kompetent Auskunft gaben. Es wurde deutlich, dass Stipendien nicht nur eine Möglichkeit sind, um ein Studium zu finanzieren. Sebastian Liebscher, Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung, wies auf weitere Vorteile hin wie etwa herausragende Fortbildungsangebote oder funktionierende Netzwerke, wenn es um Praktika oder spätere Einstellungschancen geht. Nicole Sadowski, seine Kollegin von der Konrad-Adenauer-Stiftung, und Nick Büscher, Stipendiat der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, vermittelten ähnliche Erfahrungen.



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