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„Ohne Eitelkeiten“: Zusammenschluss von Stadt- und Kreisverband

Sternbeck bleibt bis zur Fusion Vorsitzender des BdV in Hameln

Hameln (gro). „Ich bin 89 Jahre alt, kann und will nicht mehr“, eröffnete Wilhelm Sternbeck, Vorsitzender des Kreisverbandes Hameln-Stadt im Bund der Vertriebenen (BdV), die Gesamtvorstandssitzung. Eine neuer Vorsitzender müsse her und da sei es durchaus denkbar, eine Gemeinschaft aus dem Stadtverband und dem Kreisverband Hameln-Pyrmont des Bundes der Vertriebenen zu bilden. Als Vorsitzenden der neuen Gemeinschaft kann sich Sternbeck vorstellen, dass Werner Kirsch, Kreisvorsitzender des BdV, das Amt übernehmen könne. Dem pflichtete auch der stellvertretende Landesvorsitzende und Präsidiumsmitglied Oliver Dix bei. Er schlug vor, sich an einen gemeinsamen Tisch zu setzen, über die Fusion unter neuem Namen zu sprechen. „Eitelkeiten dürfen dann hier keine Rolle spielen. Diese Vereinigung wäre das Optimale. Das ist eine Weichenstellung für die Zukunft“, sagte Dix. Dem stimmte der Gesamtvorstand zu und Sternbeck fand sich bereit, bis dahin den Vorsitz weiter zu führen, getreu dem Motto des BdV: Der Heimat gedenken, die Zukunft lenken.

veröffentlicht am 25.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 20:41 Uhr

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