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TSV (3:0 gegen Krankenhagen) und SCR (2:0 gegen Goldbeck) im Finale des Rintelner-Sparkassen-Cups

Steinbergen problemlos, aber Rinteln mit Mühe

Fußball (seb). Der SC Rinteln und der TSV Steinbergen bestreiten am morgigen Freitag um 19.45 Uhr auf dem Rintelner Steinanger das Endspiel um den Rintelner-Sparkassen-Fußball-Cup. In den Halbfinalspielen setzte sich der SC Rinteln mit 2:0 gegen den SV Goldbeck durch. Der TSV Steinbergen gewann problemlos gegen den TSV Krankenhagen mit 3:0.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 11:36 Uhr

Markus Everding (r.) vom TSV Steinbergen organisierte hervorrage

TSV Steinbergen - TSV Krankenhagen 3:0. Die Zuschauer sahen im ersten Halbfinale eine einseitige Begegnung. Der TSV Krankenhagen war nicht wieder zu erkennen. Im Angriff harmlos und in der Defensive nicht aggressiv genug. Anders der Favorit aus Steinbergen. Die Reichelt-Schützlinge brannten in den ersten 15 Minuten ein richtiges Feuerwerk ab und führten bereits mit 2:0. Ralf Reichelt (6.) per Foulelfmeter und Ermir Abazi (13.) per Kopfball mit den beiden schnellen Toren. In der 15. Minute vergab Marc-Alexander Jahn eine Riesenchance. Er scheiterte an Florian Auras,dem besten Krankenhäger an diesem Tag. Mit der sicheren Führung im Rücken kontrollierte der TSV Steinbergen die Partie. Das Team aus der 1. Kreisklasse blieb gefährlich: Ein Abazi-Schuss (20.) strich am Pfosten vorbei, ein Hammer von Andreas Köpke (55.) landete an der Latte. Die endgültige Entscheidung fiel in der 60. Minute: Wieder Elfmeter, diesmal traf Ringo Wickord vom Punkt. Danach noch zwei Möglichkeiten von Wickord und Abazi, doch Florian Auras verhinderte das Debakel. Der TSV Krankenhagen hatte über die 70 Minuten Spielzeit keine einzige echte Torchance. Steinbergen: Osthues, Naumann, Buchmeier, Andre Everding, Markus Everding, Fröh, Abazi, Möller, Jahn, Reichelt, Köpke, Barisic, Wickord. Krankenhagen: Florian Auras, Tobias Requardt, Banasiak, Rabe, Smuda, Möller, Düwel, Meyer, Christian Auras, Marcel Requardt, Weitzel, Peyer, Harmuth, Peske. SC Rinteln - SV Goldbeck 2:0. Zu einem glücklichen Erfolg kam der haushohe Favorit aus der Kernstadt. Der SV Goldbeck wehrte sich tapfer gegen die spielerische Übermacht des SCR und versäumte es bei zwei hundertprozentigen Chancen in Führung zu gehen. In der ersten Halbzeit ist der SC Rinteln in Schönheit gestorben. Der Bezirksligistwar total überlegen, spielte flüssig bis zum Strafraum, aber dann fehlte die Durchschlagskraft. Kamuran Özkan (13.) aus acht Metern, dos Santos (15.) aus 15 Metern, Spieß mit einem Kopfball (26.), doch SVG-Keeper Lars Pielsticker war immer auf den Posten und bewahrte den Außenseiter vor dem Rückstand. Die beste Möglichkeit in der ersten Halbzeit hatte Matthias Spieß (27.), er lief alleine auf Torwart Pielsticker zu, aber sein Schuss ging knapp am Pfosten vorbei. Der SV Goldbeck hatte eine Möglichkeit, doch Marcel Aldag scheiterte an SCR-Torhüter Rolf Bergmann. Nach dem Seitenwechseldas gleiche Bild: Der SCR dominant, die Goldbecker lauerten auf Konter. In der 55. Minute tauchte Dominik Hücker frei vor dem SCR-Gehäuse auf, doch Stefan Pappas kratzte den Ball noch von der Linie. Nur drei Minuten später konnte Marcel Aldag einen Kopfball aus zwei Metern unbedrängt nicht im SCR-Kasten unterbringen. Wer seine Chancen nicht nutzt, der wird bestraft: Im Gegenzug konnte Kamuran Özkan (59.) das Bollwerk brechen und schob nach einem schönen Solo zum 1:0 für den SC Rinteln ein. In der 63. Minute die Entscheidung: Endlich einmal ein Pass in die Tiefe, Özkan gewann das Laufduell und erzielte das 2:0. Fast noch ein Hattrick von Özkan (68.), aber sein Schuss landete am Pfosten. Rinteln: Bergmann, Schweppe, Gür, Pappas, Nils Rinne, Spieß, dos Santos, Dennis Rinne, Özkan, Wittek, Eisermann, Möller, Kurka, Alles. Goldbeck: Pielsticker, Gebauer, Dreier, Hoppe, Lars Lehmeier, Sandermann, Aldag, Hücker, Dennis Lehmeier, Taron, Budde, Kreth, Schweppe, Wiesner, Kuhfuß, Bunkowski.

Der Rintelner Björn Eisermann (rotes Trikot) gewinnt das Kopfbal
  • Der Rintelner Björn Eisermann (rotes Trikot) gewinnt das Kopfballduell gegen Marc Sandermann, doch der Ball geht am Tor vorbei.


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