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Hälfte der Haushalte mehrere Stunden auf dem Trockenen

Stein verursacht Rohrbruch - Todenmann ohne Wasser

Todenmann (crs). Auf dem Trockenen gesessen haben gestern etliche Haushalte in Todenmann:Über die Hälfte aller Häuser, so schätzt Thomas Sewald als technischer Leiter der Stadtwerke, haben in Folge eines Rohrbruchs in der Hauptwasserleitung mehrere Stunden lang auf Wasser verzichten müssen.

veröffentlicht am 20.02.2009 um 15:57 Uhr

Sven-Eric Kallweit (v.r.) und Peter Anders, beide von den Stadtw

Gegen 11.30 Uhr war eine parallel zur Hauptstraße verlaufende etwa 15 Jahre alte PVC-Leitung gebrochen: Das Wasser sprudelte aus dem 125-Millimeter-Rohr durch den Grünstreifen an die Oberfläche, in der Ortsmitte etwa auf Höhe des Dorfteiches. "Diese älteren PVC-Leitungen sind störungsanfällig, das wissen wir leider schon", sagt Sewald, der sofort ein Stadtwerke-Team an die Schadensstelle schickte. Alle Haushalte westlich der Bruchstelle waren mehrere Stunden von der Wasserversorgung abgeschnitten. Gegen 14.40 Uhr war das Leck geflickt - einige Zeit später konnte Todenmann wieder ans Wassernetz gehen. Ein zwei Meter langes neues Teilstück ersetzt jetzt die schadhafte Rohrstelle. Ursache des Wasserrohrbruchs, so stellte sich heraus, war ein Längsriss auf zehn Zentimetern Länge, offenbar verursacht von einem darunter liegender Stein.



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