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Städte sehen sich auf mögliche Ankunft neuer Flüchtlinge vorbereitet

Die Städte in Niedersachsen sehen sich gewappnet für den Fall, dass über die türkisch-griechische Grenze wieder mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Die meisten Kommunen erwarteten in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur, dass sie zusätzliche Ankömmlinge in bestehenden Unterkünften unterbringen können. Eine Situation wie 2015, als Flüchtlinge auch in Turnhallen oder anderen öffentlichen Räumen leben mussten, werde sich nicht wiederholen. In den Städten und Gemeinden der Region Hannover stünden noch mehr als 1500 freie Plätze in Gemeinschaftsunterkünften zur Verfügung, sagte eine Sprecherin. Dazu gebe es weitere Unterbringungen in dezentralen Wohnungen in den Kommunen. "Die Region Hannover sieht daher derzeit keinen Anlass, die bestehenden Kapazitäten auszuweiten."

veröffentlicht am 08.03.2020 um 18:15 Uhr



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