weather-image
Eyßer-Truppe mit großen Personalproblemen zum Tabellensechsten HSG Langenhagen

Stadthagen sitzt das Abstiegsgespenst im Nacken

Handball (seb). Nach zwei Auswärtsniederlagen in Folge steht der Landesligist VfL Stadthagen beim Tabellensechsten HSG Langenhagen mächtig unter Druck. Den Stadthägern droht bei einer weiteren Niederlage der Absturz in die unmittelbare Abstiegszone. Zudem folgt mit der Begegnung gegen den ungeschlagenen Tabellenzweiten HSG Schaumburg-Nord eine fast unlösbare Heimaufgabe.

veröffentlicht am 10.11.2007 um 00:00 Uhr

"Die derzeitige Situation muss man realistisch sehen! Das ist nicht schön, aber der kuriose Spielplan und die Verletzungssorgen bringen uns in arge Bedrängnis. Dennoch hat die Mannschaft ihre Haut immer teuer verkauft. Das werden wir auch in Langenhagen probieren", klagt VfL-Trainer Werner Eyßer. Maxi Fischer (Fußgelenkverletzung) und Roland Becker (Knochenabsplitterung) konnten kaum trainieren. Auch der Einsatz von Keeper Nico Eßrich (Fußverletzung) ist fraglich. Dafür werden die beiden A-Jugendlichen Tobias Schöttelndreier und Tobias Baumgarten den Kader der Stadthäger ergänzen. Auf der Gegenseite musste die Truppe von HSG-Coach Michael Evers im Spitzenspiel bei der HSG Nienburg eineärgerliche 24:23-Niederlage einstecken. Der teilweise launische Tabellensechste darf sich keinen weiteren Ausrutscher im Kampf um einen Spitzenplatz in der Liga erlauben und wird vor heimischer Kulisse motiviert zur Sache gehen. Das Hauptaugenmerk gilt den brandgefährlichen Linkshändern Markus Sauer und Andreas David. In der robusten 6:0-Deckung der HSG sorgen die Krüger-Brüder für Stabilität. Ein harter Brocken. Die Eyßer-Sieben ist gefordert und muss diesmal vor allem kräftemäßig über die gesamte Spielzeit gegenhalten. Anwurf: Samstag, 18 Uhr.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt