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Stadt macht bei Flüchtlingen keine Unterscheidung

Die Stühle reichten nicht - so viele Vertreter von Initiativen und Verbänden waren der Einladung von Oberbürgermeister Claudio Griese zu einem ersten "Runden Tisch Flüchtlingshilfe" gefolgt. Zentrale Fragen: Wie können wir wirksam helfen? Gleich zu Beginn machte der OB deutlich, dass es in erster Linie um die Flüchtlinge gehe, die dauerhaft in Hameln leben und der Stadt per Quote zugewiesen werden. Allerdings sei es für die Verwaltung "ganz selbstverständlich", auch die Neuankömmlinge in der Linsingen-Kaserne nach Kräften zu unterstützen. Es sei nicht entscheidend, wo ein Flüchtling zum Beispiel ein gebrauchtes Fahrrad benötige - ob nun der Kaserne oder woanders im Stadtgebiet.

veröffentlicht am 17.09.2015 um 14:47 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 11:21 Uhr



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