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Sportabzeichen in Lügde verliehen

Sportlich fit

LÜGDE. Konrad Schlieker hat zum 40. Mal das Sportabzeichen erworben. Damit hat er zwar Werner Hartmann nicht erreicht, der zum 53. Mal erfolgreich war und als „Mr. Sportabzeichen“ in Lügde bezeichnet wird. Gefeiert wurde er aber ebenso, wie die anderen Teilnehmer, die sich dem Fitnesstest jährlich stellen.

veröffentlicht am 01.06.2017 um 16:17 Uhr

Sportlich fit – das Sportabzeichen beweist ihre Leistung. FOTO: YT

Sportabzeichen-Obmann Werner Hartmann stellte mit seinem Kollegen Ansgar Matthias die Sportler vor, die für ihre kontinuierliche Teilnahme ausgezeichnet wurden: Zum 30. Mal das Sportabzeichen abgelegt haben Bettina Schlieker, Peter Matthias und Michael Jahn; zum 25. Mal Renate Möller, Thorsten Allnoch und Walter Pape. Der Chef des TuS „WE“ Lügde, Karlo Hasse, hat ebenfalls den Numerus Clausus zur Erlangung des Sportabzeichens geschafft, und zwar zum 15. Mal.

Über 160 Lügder haben im vergangenen Jahr das Sportabzeichen abgelegt. Ansgar Matthias freute sich über das gute Ergebnis, das allerdings nicht an die Rekorde der Jahre zuvor heranreichten. „Insbesondere bei den Jugendlichen lässt die Begeisterung für den Alltagssport deutlich nach.“ Ein Problem habe sich auch durch die Jugendspielgemeinschaften ergeben. „Dadurch haben wir Schwierigkeiten, die jungen Fußballer zu erreichen.“ Im letzten Jahr durfte die Sportabzeichenabteilung des TuS wieder einmal den Wanderpreis für die lippischen Vereine mit 500 bis 1000 Mitgliedern in Empfang nehmen. „Der vom damaligen Landrat Friedel Heuwinkel gestiftete Preis, der an den Verein mit den meisten Sportabzeichenteilnehmern verliehen wird, ging in den letzten acht Jahren sechsmal nach Lügde und zweimal nach Elbrinxen.“

Ansgar Matthias hat gleich noch einen Pokal mitgebracht, den er in seiner Funktion als Sportabzeichenobmann des Stadtsportverbands in Empfang genommen hat: Und zwar ebenfalls von Linda Stahl überreicht, der Europameisterin von 2010 und Bronze-Medaille-Gewinnerin der Olympischen Spiele 2012. Es war der Rudolf-Tellbüscher-Pokal für die beste Jugendarbeit im Kreis, den die Sportlerin aus Blomberg übergab.yt

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