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Junge Lauenauer Musiker hinterlassen Eindruck in Dänemark

Spontan-Session am Strand

Lauenau (nah). Mitglieder des Lauenauer Jugend- und Kulturforums haben ihren ersten Auslandsauftritt hinter sich. Auf Einladung von Organisatoren im dänischen Skelde waren sie beim dortigen "Havefest" dabei. Die hiesigen Musiker sorgten mit Pop, Hardrock und Reggae für Begeisterung nach eher folkloristischen Klängen anderer Mitwirkender.

veröffentlicht am 30.05.2008 um 00:00 Uhr

Lauenauer Import beim dänischen "Havefest" in Skelde: die Band "

15 junge Instrumentalisten, fünf Betreuer und einige Fans hatten sich auf den Weg nach Norden gemacht. Hinter den Akteuren lagen Proben in den engen räumlichen Gegebenheiten des ehemaligen Rathauses (wir berichteten). Umso mehr war die Erwartung groß, wie das dänische Publikum reagieren würde. Für einige Musiker war es überhaupt ein Debüt vor vielen Ohren. Die erste spontane Session fand am Strand statt, bevor die "Musikalische Leitung" mit Britta Süreth, Renate Droysen von Hamilton und Ulrike Fomm-Ebeling zur "Generalprobe" aufforderten. Das Ambiente des Festes führte nur für einen Augenblick zu enttäuschten Gesichtern, denn das Publikum aus allen Altersgruppen verteilte sich auf einem idyllischen Gartengelände. Die Bühne erwies sich als Ladefläche eines Lkw-Anhängers. Doch nach Dudelsackspiel und einem mitreißenden irisch-dänischen Trio wurde der Auftritt des Lauenauer "L.A. project" zum ersten Höhepunkt, dem die Hardrocker "Art of creation" und die Experten für Partysound, "Manu& Co", folgten. Das Finale gestalteten die 15 Musiker mit Betreuern und Fans gemeinsam. Am Ende des Aufenthalts stand nicht nur eine Einladung zum nächsten "Havefest": Es wird bereits verhandelt, ob die dänischen Musiker nicht zur hiesigen Fleckenfete kommen könnten. Die Reise nach Dänemark hat übrigens auch dem Jugend- und Kulturforum weiteren Zulauf beschert: Fünf junge Musiker erklärten ihren Vereinsbeitritt. Weitere Akteure wollen sich zu neuen Bands zusammenschließen. Die Lösung der Raumfrage drängt damit in naher Zukunft noch mehr.



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