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Siegesmund rechnet in Großenheidorn mit viel Kampf und Emotionen

Spitzenreiter SG Hohnhorst-Haste im Derby beim Tabellenvierten

Handball (hga). Der Abschluss der Hinrunde in der Oberliga hält einen echten Leckerbissen bereit: In der Großenheidorner Mehrzweckhalle empfängt der MTV Großenheidorn die SG Hohnhorst-Haste.

veröffentlicht am 12.01.2008 um 00:00 Uhr

SG-Spielmacher Martin Engel (M.) war vor der Weihnachtspause in

Es ist ein Derby, wie es im Buche steht, in diesem Jahr endlich einmal wieder auch im sportlichen Bereich richtig spannend. In den vergangenen zwei Spielzeiten hielten sich die Kontrahenten eher im Mittelfeld oder auch schon mal in der Nähe von Abstiegsrängen auf, diesmal treten sie als die Überraschungsmannschaften der Saison 2007/08 gegeneinander an. Die SG kommt als aktueller Tabellenführer zum MTV, was beim Gastgeber das ohnehin vorhandene Derbyfieber noch einmal ansteigen lässt. Und die eigene Position auf Platz vier, nur zwei Punkte hinter der SG, lässt den MTV richtig brennen. "Wir wollen unsere Heimstärke beweisen, schauen wir mal. Die niedrigere Fehlerquote wird entscheiden", befindet MTV-Coach Stephan Lux. Dabei ist eines klar: Auch die Gäste werden richtig heiß sein, in Haste ist das Derbyfieber ebenfalls stärker gestiegen als in der Vergangenheit. SG-Coach Marc Siegesmund wird wie Lux keine Schwierigkeiten mit der Motivation haben. "Die Tagesform wird entscheiden, die Spieler kennen sich ja schon ewig", meint Siegesmund. Ein schönes Spiel ist eher weniger zu erwarten, Kampf und Emotionen wird es sicher reichlich geben. Eine Hauptrolle fällt der Nervenstärke zu, eine weitere, wichtige Rolle haben die Unparteiischen inne. Für die SG wird die Frage sein, wie die Mannschaft die Weihnachtspause überstanden hat. Da ist derGastgeber im Vorteil, der sich am vergangenen Wochenende beim Neujahrscup schon einspielte. Auf beiden Seiten liegt das Hauptaugenmerk auf dem Abwehrverband, hier wird das Derby mit entschieden werden, nicht zuletzt können die Torhüter zum Zünglein an der Waage avancieren. MTV-Torhüter Götz Heuer hat wie sein Pendant Andre Rudolph schon Spiele entschieden. Letztendlich geht es um die Bestätigung bisher gezeigter Leistungen, eine Aufgabe, von der letztendlich eine Gruppe am meisten profitieren kann: Die Zuschauer. Anwurf: Sonnabend, 19 Uhr.



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