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Traditioneller Spielenachmittag in der Gemeindebücherei

Spielend für das Leben lernen

Obernkirchen (rnk). Beim Spielen lernt man fürs Leben: Die Wahrnehmung wird gesteigert, die Konzentration ebenso, und auch die Motorik wird geschult, schließlich sind manche Figuren eher klein. Daher gehört der regelmäßige Spielenachmittag der Gemeindebücherei in der "Roten Schule" seit Jahr und Tag zu den traditionellen Angeboten. Gut20 Kinder haben es in dieser Woche angenommen.

veröffentlicht am 22.02.2008 um 00:00 Uhr

Alida, Charlotta und Betreuerin Elke Berkenbusch (v.l.) lassen S

Kinder und Jugendliche sind die Zielgruppe der Gemeindebücherei, und so wundert es nicht, dass aus gut 100 Spielen ausgewählt werden kann: Klassiker wie "Barbarossa" oder "Hase& Igel" für die etwas größeren Teenager, spezielle Kinderspiele wie "Hugo das Schlossgespenst" für die kleineren Besucher. Ein Großteil der kognitiven Entwicklung und der Entwicklung von motorischen Fähigkeiten findet durch Spielen statt, beim Menschen ebenso wie bei zahlreichen Tierarten. Einem Spielliegen oft ganz bestimmte Handlungsabläufe zugrunde, aus denen, besonders in Gemeinschaft, dann Regeln hervorgehen können. "Spielen schult das Sozialverhalten" erklärt Ines Möller vom Bücherei-Team. Auch, weil am Spielbrett gelernt werden kann, dass man nicht immer nur gewinnt im Leben.



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