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Zeltlager der Samtgemeinde Nienstädt endet

Spiel und Spaß ohne Grenzen - aber nass

Helpsen (sk). Am Schulzentrum in Helpsen haben 300 Kinder und Jugendliche aus der Samtgemeinde Nienstädt und Gäste ein Woche lang fröhliches Lagerleben der Jugendfeuerwehr genossen. "Spiele ohne Grenzen auf Wasserbasis" - so der Kirchhorster Jugendfeuerwehrwart Andre Much - sorgten am "Tag des Wassers" für "feuchtfröhliche" Wettkämpfe.

veröffentlicht am 20.02.2009 um 15:57 Uhr

Beim "Zombie"-Wasserspiel in vollem Einsatz: Tamara Götzen (15)

Beim Spiel "Zombie" etwa galt es, gegnerische Spieler mit einem durchnässten Schaumstoffball abzuwerfen. Bei einer anderen Disziplin musste ein Mitspieler auf einer Sackkarre durch einen Slalomparcours bugsiert und dabei Wasser in einem Verkehrsleitkegel transportiert werden. Das "Hütchen" so festzuhalten, dass das Wasser nicht aus der unteren Öffnung herausfließt, sei das Schwierige, meinte Jan Rechenberg (10) aus Müsingen. Ein "unchristlicher" Spaß waren die Zeltlagertaufen. Alt Zeltlager-Neuling der Jugendfeuerwehr Riche kamen etwa Ronja Oltrogge (11) und Samantha Striegel (13) in den Genuss der Zeremonie. Als "lustig" befand es die Elfjährige, von anderen mit Rasierschaum, Shampoo und Zahncreme eingeschmiert zu werden. "Es ist nicht so ekelig, wie es aussieht", lachte ihre Leidensgenossin.

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