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SPD: Staatliche Hilfe für K+S nur mit strengen Auflagen

Der Kasseler Salz- und Düngemittelkonzern K+S will die Übernahme durch den kanadischen Rivalen Potash verhindern - und sucht dabei die Hilfe von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Danach soll die Kreditanstalt für Wiederaufbau K+S-Aktien kaufen, um eine Sperrminorität zu bilden. Erste Reaktionen kommen von der SPD. "Kali und Salz (K+S) muss bei der Standortsicherung geholfen werden, aber nur unter strengen Auflagen", erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Ronald Schminke zum Bietergefecht um den Konzern. Deutlich schärfer reagiert die Werra-Weser-Anrainerkonferenz, für die Bundesrepublik wäre eine Übernahme des Kaliherstellers wohl ein schlechtes Geschäft, heißt es in einer Pressemitteilung.

veröffentlicht am 30.07.2015 um 13:42 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 19:41 Uhr



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