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Ortsgruppe Tündern nimmt noch Anmeldungen entgegen

Sozialverband fährt in den Spreewald

Tündern. Gut besucht war die Versammlung des Sozialverbandes SoVD in Tündern: Etwa 60 der 176 Mitglieder informierten sich über die Aktivitäten des SoVD vor Ort, aber auch im Bund und im Land Niedersachsen.

veröffentlicht am 03.04.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 10:21 Uhr

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Den überregionalen Part hatte der Kreisvorsitzende Rolf Könemund übernommen. Er referierte über das umfangreiche Beratungsangebot des Sozialverbandes. Die Betreuung der Mitglieder in nahezu allen sozialen Angelegenheiten erfolgt in der Hamelner Geschäftsstelle in der Bismarckstraße 3, so Könemund.

Von den Aktivitäten in Tündern berichtete Ortsverbandsvorsitzender Wilfried Kiene. Neben Informationsveranstaltungen standen Busfahrten, Grillnachmittage, ein Bosselturnier und eine Weihnachtsfeier auf dem Jahresprogramm. Irene Fuhrke absolvierte zahlreiche Geburtstagsgratulationen und Krankenbesuche. Sie nimmt noch Anmeldungen für einen Ausflug in den Spreewald, nach Dresden und in die Lausitz entgegen, der vom 28. Mai bis zum 1. Juni stattfindet.

Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im SoVD (früher Reichsbund der Kriegsopfer, Behinderten, Sozialrentner und Hinterbliebenen) wurden Irene Fuhrke und Wilhelm Schulze geehrt. Urkunden und Nadeln für zehnjährige Treue zum Verband bekamen Helga Habenicht, Manfred Hake, Monika Mai, Helmut Schauer, Edith Schulze, Wilfried Sölke und Friedrich-Wilhelm Wehrmann.

Aus Gesundheits- bzw. Altersgründen schieden Peter Knoesel, der 2. Vorsitzende und Rosa Grabig als Beisitzerin auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Wilfried Kiene dankte beiden für ihren „vorbildlichen Einsatz und ihre Verlässlichkeit“.

Einstimmig neu gewählt wurden Hans-Jürgen Müller als stellvertretender Vorsitzender und Renate Saake als Beisitzerin. In ihren Ämtern einstimmig bestätigt wurden Vorsitzender Wilfried Kiene, Schriftführerin Marlies Holste, Schatzmeisterin Monika Mai, Frauensprecherin Hella Spraktis, Beisitzer Irene Fuhrke und Manfred Winkler. Für ihre zehnjährige ehrenamtliche Mitarbeit erhielt Hella Spraktis die Ehrenbrosche des SoVD. Ortsbürgermeisterin Elke Meyer richtete die Grüße des Ortsrates aus. „Immer, wenn es um soziale Missstände geht, legt Ihr die Finger in die Wunde“ sagte sie und hob lobend hervor, dass sich viele Mitglieder des tündernschen Sozialverbandes auch darüber hinaus für das Dorf engagierten. Anschließend zeichnete sie die Schatzmeisterin Monika Mai mit der „tündernschen Ehrennadel“ aus: Als Dank für ihre gewissenhafte Arbeit „eher im Stillen, aber doch unverzichtbar“.

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