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Beim Verein Haus an der Stadtmauer läuft der Pachtvertrag für den Garten aus

Sozialgenossenschaft will helfen

WALLENSEN. Der Verein „Haus an der Stadtmauer“ in Wallensen konnte jetzt bei seiner Jahreshauptversammlung Billanz ziehen, wobei dieser Termin aus organisatorischen Gründen etwas nach hinten verschoben werden musste.

veröffentlicht am 23.07.2019 um 10:46 Uhr

Nun ist aber alles „in reinen Tüchern“, womit der Vorsitzende Karl-Heinz Grießner in erster Linie die erfolgten Sanierungsmaßnahmen am Haus und die dazugehörende finanzielle Förderung meinte.

Neben den Arbeiten am und um das Haus an der Stadtmauer konnte der Verein auf ein reichhaltiges Programm verweisen. „Lesungen, Vorträge, das Bürgerfest, der Tag des offenen Gartens, das Standfest, Wanderungen und Pflanzaktionen waren dabei“, so Grießner. Bei den Neuwahlen gab es kaum Veränderungen im Verein. Karl-Heinz Grießner wurde als Vorsitzender ebenso wiedergewählt wie Heinrich Meier als sein Stellvertreter. Annette Tegtmeyer ist weiterhin für die Kasse zuständig. Neu in den Vorstand gewählt wurde Tanja Flügel als Schriftführerin, der Posten war vorher nicht besetzt. Beisitzer bleiben Ursula Constabel, Tanja Flügel, Annette Nickel und Friedhelm Roloff. Bei den Kassenprüfern scheidet Willi Cohrs aus, Markus Flügel übernimmt das Amt und wird im kommenden Jahr zusammen mit Rosemarie Bro-stedt die Kasse prüfen. Für die Zukunft hat sich eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich WOLT (für die Ortschaften Wallensen, Ockensen, Levedagsen und Thüste) nennt, die Anregungen, Vorschläge, Gedanken und Sammlungen für die betroffenen Ortschaften entwickelt und so noch mehr den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern will. Dazu gehört auch eine „Sozialgenossenschaft“, die gegenseitige Hilfen organisieren will.

Ein Problem gibt es aber für den Verein: Die Kirche als Grundstückseigentümerin hat ihr Anwesen verkauft, wozu auch der Garten des Hauses an der Stadtmauer gehört. „Unser Pachtvertrag läuft noch bis 2024. Wir wollten das Grundstück dem neuen Besitzer abkaufen, das hat aber nicht geklappt. Nun müssen wir sehen, wie es weiter geht“, meint Karl-Heinz Grießner.



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