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Soziales Engagement als roter Faden

HAMELN. Die Absolventen des 10. Jahrgangs der IGS wurden von der Schulband „Luzie und ihr Universum“ zu ihrem Abschluss begleitet.

veröffentlicht am 03.07.2019 um 11:31 Uhr

131 Schüler erhielten ihre Abschlusszeugnisse, 24 Hauptschulabschlüsse, 37 schafften den Realschulabschluss und 70 den erweiterten Sekundarabschluss I. Etliche von ihnen werden die gymnasiale Oberstufe der IGS besuchen, um das Abitur zu erhalten. Schulleiter Raschid Ranné betonte, dass nicht nur Zensuren im Leben zählen. Jeder verfüge über besondere Talente, die er finden und nutzen solle. Soziales Engagement und ein offenes Miteinander, hätten die Schüler an der IGS verinnerlicht. Oberbürgermeister Claudio Griese zeichnete als beste Schülerinnen Gladiola Krasniqi und Lea Loseries mit dem Preis der Stadt Hameln aus, beide mit dem Schnitt von 1,1. Den Preis als bester Schüler erhielt Philipp Jansen mit 1,3. Es gab Preise für die beste Leistung in Englisch für Lisa Thiesbrummel, in Spanisch für Lina Kruse, Naturwissenschaften Hai Nam Nguyen, Linnéa von Oesen, in Gesellschaftslehre für Alina Becker, Torben Steinke, in Sport für Mareike Nottmeier und Nils Bollwitte sowie für soziales Engagement von Karim Jothan, Lea Loseries und Linnéa von Oesen. Humorvoll verabschiedeten sich die Klassenlehrerteams.
Sie hätten viel von ihren Klassen gelernt und seien eng zusammengewachsen. Der Klassenlehrer Kyriakos Moschanakis endete seine Rede mit den Worten: „Und denkt immer daran, in jedem von euch steckt jetzt ein kleiner Grieche:“ Als besondere Überraschung wagten sich die Klassenlehrerteams des 10. Jahrgangs auf die Bühne, um sich auch musikalisch von ihren Klassen zu verabschieden.

Die Jahrgangssprecher Lisa Thiesbrummel und Malte Bartsch bedankten sich nicht nur bei ihren Lehrern, sondern auch für die Unterstützung durch ihre Eltern. Gemeinsam hätte man den Weg zum Abschluss beschritten. Der Vorsitzende des Elternrats Ronald Kusch erinnerte an den Klimaschutz, in dem er alle „Helikopter-Eltern“ aufforderte, nun endlich zu landen und ihre Kinder nun „selber machen zu lassen“.

Projekte im Bereich des Behindertensports und die Jahrgangsfahrt nach Hamburg zur Rollstuhlbasketball- Weltmeisterschaft zeigten, dass den Schülern das Zusammenleben aller Menschen wichtig sei, betonte Oberbürgermeister Claudio Griese.



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