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Lediglich eine Alarmübung bei der Feuerwehr in Unsen im vergangenen Jahr / Viel Zeit in Ausbildung investiert

Sorgen bereitet eigentlich nur die Jugendwehr

Unsen (tis). Gut vorbereitet auf den Ernstfall sind sie, die 32 Aktiven der Ortswehrfeuerwehr Unsen, auch wenn sie im Jahr 2011 lediglich zu einer Alarmübung gerufen wurden. Das belegen ein 1. Platz bei den Stadt- und ein 6. Platz bei den Kreiswettbewerben sowie der Sieg beim Feuerwehrmarsch in Hanstedt. Sorgen bereitet eigentlich nur die Jugendwehr, die derzeit nur noch sechs Mitglieder zählt.

veröffentlicht am 26.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 01:41 Uhr

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Ortsbrandmeister Andreas Busam vermeldete lediglich eine Alarmübung zu früher Stunde am Gesundheitscampus in Hameln. Es konnte viel Zeit in die Ausbildung investiert werden, wobei die 20 Atemschutzgeräteträger oft gefordert war. „Bei Wettbewerben haben wir erfolgreich den Stadtmeistertitel verteidigt und einen 6. Platz bei den Kreiswettbewerben erreicht“, betonte Andreas Busam. Als sogar noch ein 1. Platz beim Feuerwehrmarsch in Hanstedt in der Lüneburger Heide heraussprang, musste spontan eine Feier organisiert werden. Auf 3965 Dienststunden konnte Ortsbrandmeister Busam verweisen. Und auch die Patenschaft mit der Feuerwehr Unseburg wurde gepflegt, einige Vertreter waren anwesend.

Jugendwartin Marina Weibke bedauerte die geringe Mitgliederzahl von sechs Mädchen und Jungen sie fragt sich, wie sie noch mehr Jugendliche zum Mitmachen motivieren kann. Die 52 Dienstabende wurden abwechselungsreich gestaltet, sind mit Spaß und Spiel, dem Kreiszeltlager aber auch Feuerwehrdienst ausgefüllt. Bei verschiedenen Veranstaltungen gibt es eine Zusammenarbeit mit der Jugendwehr Wehrbergen. Zur stellvertretenden Jugendwartin wurde von der Versammlung Maren Weibke gewählt, die ihre Schwester zuvor bereits unterstützt hatte.

Brandabschnittsleiter Jürgen konnte in der Versammlung Claudia Franke für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst auszeichnen. Erwin Busam wurde für 40 Jahre als Förderer ausgezeichnet. Die gleiche Ehrung für Josef Neitzner wird demnächst nachgeholt. Zuvor waren noch Frank Löhle zum Ersten Hauptlöschmeister und Alexander Kasten zum Feuerwehrmann befördert worden.

Die Geehrten und Beförderten mit Maren Weibke (3.v.li.) sowie Ortsbrandmeister Andreas Busam (r.) und Brandabschnittsleiter Jürgen Selle (2. v. r.).

Foto: tis



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