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Kolpingsfamilie Hameln will verantwortlich leben

Solidarisches Handeln prägt sie

Hameln. Zur Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Hameln konnte der Vorsitzende Paul Himler 66 Mitglieder begrüßen. Der ausführliche Jahresbericht der Schriftführerin Helena Höxter spiegelte das breite Themenangebot im abgelaufenen Jahr 2011. Es zeigte sich im vergangenen Jahr, dass das soziale Engagement in der Kolpingsfamilie ein „Muss“ ist.

veröffentlicht am 29.03.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:41 Uhr

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So wurden wieder Korken für das Taub-Blinden-Werk in Fischbeck gesammelt, sowie Brillen und Briefmarken. Eine Kleidersammlung wurde durchgeführt und für Projekte in Entwicklungsländern wurden Spenden überwiesen. Die Vorträge mit Diskussion waren gut besucht: Ob es sich um MdB Gabriele Lösekrug-Möller, Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann, Walter Wietbrauk von der Volksbank oder Prof. Dr. Hankemeyer vom Sana-Klinikum handelte. Besichtigt wurden das Druckzentrum von CW Niemeyer, das Stuhlmuseum in Einbeckhausen, die Paritätische Gesellschaft Behindertenhilfe GmbH in Afferde, das FiZ in der Osterstraße in Hameln und das Koptisch-Orthodoxe Kloster in Höxter-Brenkhausen.

Nach dem Jahresrückblick folgte der Bericht des kommissarischen Kassenwartes Helmut Bläsche, der für den verstorbenen langjährigen Kassenführer Oswald Stolper eingesprungen war. Für den Vorstand waren noch einige Wahlen erforderlich: Telex Hansen wurde 2. Vorsitzender, neuer Kassenwart Michael Tönnies und Beisitzer Christoph Burkert, Hubert Hentrich und Hildegard Galgan. Geplant sind in diesem Jahr eine Werkwoche im April in Duderstadt, ein Besuch der Synagoge in Hameln und eine Führung auf den Spuren der jüdischen Mitbürger in Hameln, eine Wallfahrt nach Telgte im Münsterland und eine Information über den Palliativstützpunkt in Hameln.



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