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Solar

Das neue Jahr fing gut an – für mehr als 14 Millionen deutsche Haushalte mit höheren Stromtarifen. Alternativen zur Stromerzeugung werden somit immer mehr gesucht. Schon seit Jahren auf dem Vormarsch sind Photovoltaikanlagen. Sie wandeln Sonnenenergie in Solarstrom um, der selbst genutzt oder erneut ins Netz eingespeist werden kann. Solarwärme, die der Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung dient, kann mit platzsparenden Vakuumröhrenkollektoren erzeugt werden. Gesetzlich festgelegte Einspeisevergütungen, die ein Mehrfaches des Bezugspreises von Strom betragen, machen Solaranlagen dabei besonders attraktiv. Diese sind im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgelegt.

veröffentlicht am 09.10.2009 um 16:44 Uhr
aktualisiert am 12.10.2009 um 13:37 Uhr

Auch wenn der selbsterzeugte Strom nicht weitergeleitet, sondern selbst genutzt wird, erhalten Betreiber von bis zu 30 kW großen Solarstromanlagen, die 2009 installiert wurden, 25,01 Cent pro Kilowattstunde. Speist der Anlagenbetreiber den selbstproduzierten Strom ins Netz ein, erhält er sogar eine Vergütung von 43,01 Cent pro Kilowattstunde für Dachflächenanlagen bis zu 30 kW. Wer noch 2009 eine Anlage baut, profitiert 20 Jahre von den derzeit geltenden Fördersätzen.

Durch Solaranlagen profitieren Ich, der Stromproduzent

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