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Region Alpbachtal-Wildschönau glänzt mit 145 Pistenkilometern und lockt die Gäste mit einem Wintermärchen

„Ski Juwel“ – Neuling in der ersten Liga

Alpbachtal. Die Rechnung „Aus zwei wird eins“ ist aufgegangen – die Region „Ski Juwel“ glänzt seit dem Start in die neue Skisaison in den Tiroler Alpen. Die Skigebiete Alpbachtal und Wildschönau haben mit dem Zusammenschluss alles richtig gemacht und mit dem neuen Verbund auch den Sprung in die erste Liga der österreichischen Skigebiete geschafft.

veröffentlicht am 23.02.2013 um 03:00 Uhr

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Mit 145 Pistenkilometern, 47 Liftanlagen, 24 urigen Skihütten und drei abenteuerlichen Snowparks rangiert die Region mit dem fantasievollen Namen „Ski Juwel“ seit Dezember 2012 unter den Top Ten der insgesamt 78 Skigebiete Tirols. Und das mit einem ganz besonderen Flair: Hier herrscht kein Skirummel wie in Ischgl oder Sölden. Hier wird auf das Motto „Klein und fein, Klasse statt Masse“ gesetzt. Und das bietet den Gästen ein echtes Wintermärchen an. Egal, ob bei knirschendem Pulverschnee oder traumhaftem Firn. Dazu sorgt die neue Skiverbindung zwischen Alpbachtal und Wildschönau, für die eine neue Achtergondelbahn von Inneralpbach hinauf auf den 1903 Meter hohen Schatzberg die Skifreaks seit Dezember schnell und problemlos befördert. Von hier aus genießt man vor allem einen tollen Ausblick auf die atemberaubende Bergwelt der Tiroler Alpen.

Eine ideale Kulisse für aktive Skitage, oder einfach nur zum Relaxen und Genießen. Neben variantenreichen Talabfahrten – 32 Kilometer blaue, 78 Kilometer rote und auch 18 Kilometer bestens präparierte schwarze Pisten – hinunter nach Inneralpbach und Wildschönau bietet die Region „Ski Juwel“ selbst für Freerider allerbeste Möglichkeiten. Dazu finden natürlich auch Tourengeher und Schneeschuhwanderer rund um das Wiedersberger Horn und den Schatzberg unberührte Natur. Sogar Nachtschwärmer, die auch am Abend noch einmal ihre Schwünge auf der Piste ziehen wollen, können sich auf der Flutlichtpiste in Reith austoben. Und die gemütliche Berghütte, die im Winter nicht fehlen darf, ist ebenfalls nicht weit. Auf dem beliebten Einkehrschwung hat hier noch niemand verzichten müssen. Nicht nur in der Gipföhit, der Dauerstoa Alm oder der Schatzberghütte kann es durchaus mal etwas länger dauern, wenn mit „Gaudi und Musi“ die Stimmung am Nachmittag mal wieder richtig angeheizt wird. Tiroler Gastlichkeit und Gemütlichkeit verspricht vor allem die Böglalm dank ihrer frischen Kasspatzln aus der zweifelsohne größten Pfanne am Berg.

Trotz des Aufstiegs in die erste Liga der Tiroler Skigebiete bleiben die Skipasspreise bei „Ski Juwel“ günstiger als in anderen Regionen. Die Preise sind überschaubar: Ein 6-Tage-Skipass kostet in der Hauptsaison 197 Euro, in der Nebensaison 177,50 Euro. Der Tagesskipass liegt bei 39 Euro (Erwachsene) und 19,50 Euro (Kinder). Dazu lockt das Tal mit kurzen Anfahrtswegen sowie schnellen und kostenlosen Verbindungen mit zahlreichen Skibussen.

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Nicht nur Skifahren steht in der Region „Ski Juwel“ hoch im Kurs – hier kommen auch die Tourengeher und Schneeschuhwanderer voll auf ihre Kosten.

Der Aufsteiger der Saison 2012/13 – so laut ADAC-Skiguide – hat allerorts seinen ganz eigenen Charme. Vor allem Alpbachtal mit seinen 2600 Einwohnern fällt mit einem einzigartigen Baustil und dazu im Sommer mit seiner bezaubernden Blumenpracht auf. Jahr für Jahr ein wahres Postkartenidyll. Nicht umsonst wurde der kleine Ort auf dem sonnigen Plateau des Tals schon zum „Schönsten Ort Österreichs“ gekürt.



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