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Gruppe im Kultur- und Heimatverein Grupenhagen singt ohne Leistungsdruck

Singgruppe besteht seit zehn Jahren

Grupenhagen. Wo man singt, da lass Dich nieder – unter diesem Motto gründete sich vor zehn Jahren die Singgruppe innerhalb des Kultur- und Heimatvereins Grupenhagen. Seither erfreut sich der kleine Vereinschor einem stetigen Zulauf. Waren es anfangs zwölf Sängerinnen und Sänger, die unter der Leitung des mittlerweile leider verstorbenen Vereinsmitgliedes Friedhelm Schedlitzki zweimal im Monat das deutsche Liedgut hochhielten, so singen mittlerweile 20 Vereinsmitglieder in der musikalischen Gruppe. Die Idee, sich regelmäßig einfach so zum Singen zu treffen – ohne Leistungsdruck, große Chorproben und öffentliche Auftritte – kam von Petra Klaus, die die Kindergruppe des Vereins betreut. „Mit der plattdeutschen Sprache konnten wir unsere Mitglieder nicht so richtig begeistern. Die Gruppentreffen waren gerade mangels Interesses eingestellt worden. Da kam der Vorschlag, gemeinsam zu singen, gerade recht“, erklärt der Vereinsehrenvorsitzende Karl Pape, der zu den Gründungsmitgliedern der Singgruppe gehört, in seiner Laudatio. Immerhin hat sich der Verein die Kultur- und Heimatpflege auf seine Fahnen geschrieben und dazu gehören eben auch Volkslieder. Am 4. April 2004 traf man sich zum ersten Mal im Dorfgemeinschaftshaus. „Mit viel Humor versuchen wir seither, den richtigen Ton zu finden, was nicht immer einfach ist“, erklärt Karl Pape. Unterstützt werden die Sänger und Sängerinnen instrumental von Karin Rischmüller mit ihrer Gitarre. Zwischenzeitlich war Walter Schrell bei der Grupenhagenen Singgruppe tonangebend. „Rückblickend kann man nach zehn Jahren sagen, die Singgruppe ist ein Erfolg“, resümiert Karl Pape und freut sich auf noch viele gemeinsame Singabende. Wer Interesse hat, sich dem lockeren Zusammenschluss Singbegeisterter anzuschließen, ist herzlich eingeladen.sbr

veröffentlicht am 05.06.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 05:21 Uhr



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