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Sonntagsausflug: Fünf Kilometer am Grießemer Berg

Sieben auf einen Streich: Die Erdfälle bei Grießem

Auch für den modernen Menschen sind Erdfälle von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben. Obwohl die Geologie den Prozess der Auswaschung von wasserlöslichen Gesteinen im Untergrund und dem folgenden Deckeneinbruch der dadurch entstandenen unterirdischen Hohlräume durchaus nüchtern beschreibt, bleibt ein solches Naturereignis für den Wanderer doch ein gewisses Mysterium. Dabei spielt die Größe des entstandenen Kraters eher eine untergeordnete Rolle. Das bewies die Aufmerksamkeit, die ein zwar nur vier mal sechs Meter großer, aber elf Meter tiefer Erdfall Anfang des Jahres 2008 auf sich zog, der auf einer Pferdekoppel am Rande des Burgbergs bei Negenborn westlich von Stadtoldendorf eingestürzt war.

veröffentlicht am 30.10.2010 um 04:30 Uhr

Zu Ehren von Fürst Friedrich Graf zu Waldeck und Pyrmont wurde d

Autor:

Ingeborg Müller


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