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49 Stunden Dienst leistete jeder aktive Brandschützer in Bessingen

„Sie setzen Leib und Leben ein“

Bessingen (gro). Zu drei Brandeinsätzen wurden die 26 aktiven Brandschützer der Feuerwehr Bessingen im abgelaufenen Jahr gerufen, dabei arbeiteten sie auch unter Atemschutz, berichtete Ortsbrandmeister Sven Babbe in der Jahreshauptversammlung. Die theoretische und praktische Ausbildung nahm insgesamt 1234 Dienststunden ein. Die höchste Dienstteilnahme erreichte Achim Sander mit insgesamt 91,5 Dienststunden.

veröffentlicht am 20.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 07:21 Uhr

Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka dankte im Namen der Bürger für die gute Arbeit der Wehr und deren ausgezeichnete Pflichterfüllung. Obwohl sich die Zeiten geändert hätten und in der Technik große Forstschritte gemacht worden wären, dürfe nicht vergessen werden, dass sich hinter den Feuerwehrfrauen und -männern bei den gefährlichen Einsätzen Menschen befänden, die Leib und Leben zum Wohle und Schutze der anderen einsetzen würden. Ehrungen und Beförderungen standen in dieser Jahreshauptversammlung nicht auf dem Programm. Die wollen das Kommando und Ortsbrandmeister Babbe beim Jubiläum anlässlich des Bestehens der Feuerwehr Bessingen seit 135 Jahren im Mai durchführen. Gefeiert wird auf dem Hof Schnüll am 29. und 30. Mai mit Kommers, Tanz, großem Festumzug und mit dem Jubiläum in Zusammenhang stattfindenden Gemeindewettbewerben.



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