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Förderverein Hagen dankt Christine Kleine

Sie helfen da, wo es nötig ist

HAGEN. Ein volles Programm hatte der Förderverein Hagen im Jahre 2018 zu bewältigen.

veröffentlicht am 05.04.2019 um 13:54 Uhr
aktualisiert am 09.04.2019 um 11:49 Uhr

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Reporter

Sowohl Christine Kleine als auch Klaus Wilinski zogen sich nach langen Jahren Vorstandsarbeit aus ihren Funktionen zurück. Und da der gesamte Vorstand ohnehin neu gewählt werden musste, kam, eine komplette Mannschaft zusammen. Wiedergewählt als Vorsitzender wurde Andreas Müller, Stellvertreter ist Manfred Schönbeck. Schatzmeisterin bleibt Diana Meier, Schriftführerin wurde Silke Müller.

„Wir sind kein Sparverein“, konstatierte der Vorsitzende Andreas Müller, als er monierte, dass seitens des Finanzamtes erhebliche Abgaben verlangt würden. „Die verlangen unverschämt viel, und eigentlich sollte das doch der Bevölkerung zu Gute kommen“, kritisierte er, als Diana Meier den Kassenbericht lieferte, der eine solide Finanzlage bescheinigte und damit dem Verein die Option gibt, da zu helfen, wo es im Dorf nötig ist. Da hatte man dem TuS Germania Hagen eine Finanzspritze für den Grillplatz zukommen lassen, die Freiwillige Feuerwehr konnte sich über ein neues Zelt freuen, der Schützenverein hat seine Heizung saniert und der NABU bekam zehn Nistkästen gespendet. „Der Förderverein trägt seinen Teil zu einem funktionierenden Dorfleben bei“, stellte Andreas Müller fest.

Zahlreiche Veranstaltungen, an denen sich der Förderverein im letzten Jahr beteiligte, werden auch 2019 wieder laufen, doch sollen zusätzlich endlich die neuen Ortsschilder installiert werden, die Hinweisschilder für Friedhof und Sportplatz an ihren Platz kommen. Und für den Filmabend am 1. November verspricht Andreas Müller einen Leckerbissen: Eine noch original verpackte und verklebte Rolle aus „alter Zeit“ über das Hagener Dorfleben wird gerade in Berlin digitalisiert und kommt dann zur Aufführung. Zur Feier des Pyrmonter Stadtjubiläums im Jahre 2020 wollen sich die Ortsteile mit gemeinsamen Aktionen, Vorführungen und Musik einbringen, jedoch nicht mit Großveranstaltungen wie etwa dem Fürstentreff kollidieren.



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