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DLRG Ortsgruppe Hameln zieht Bilanz / Zünftige Paddeltour zum Abschluss der Außensaison / Fortbildungen im Winter

Sie haben 2100 Stunden Wache an der Weser geleistet

Hameln. Die DLRG Hameln e.V. leistet vom Frühjahr bis zum Herbst Rettungswachdienst direkt an der Weser. An den Wochenenden verrichten ehrenamtliche Rettungsschwimmer ihre Wachdienste im DLRG-Jugend- und Schulungsheim. Die DLRG-Rettungsschwimmer betreuen den Weserabschnitt von Hameln bis Hehlen. Zum Abschluss der Wachsaison konnten nun die technischen Leiter Peter Breitkopf und Christoph Thiel eine erfreuliche Bilanz ziehen. Insgesamt wurden in der Saison 2010 mehr als 2100 Wachstunden an der Weser geleistet. Hinzu kommen noch mehr als 200 Wachstunden an anderen Standorten. An folgenden Veranstaltungen wurde durch die DLRG Hameln eine „wasserseitige Absicherung“ geleistet: Am 29. Mai wurden die Besucher des Wassersporttages in Hameln gesichert. Beim Felgenfest am 30. Mai wurde die Pontonbrücke in Hessisch Oledendorf vom DLRG gesichert. Die Rettungsschwimmer wurden am 25. Juli zur Bergung einer Hundeleiche in Höhe der Hamelmündung gerufen. Am 23. August waren die Mitglieder beim Brenntrogrennen in Groß Berkel im Einsatz. Im Dauereinsatz waren die Mitglieder am 18. und 19. September bei der Drachenbootsprintregatta vom Kanu Club Hameln, dabei retteten die Einsatzkräfte eine kollabierte Person aus einem Drachenboot.

veröffentlicht am 24.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 05:21 Uhr

Das Fahren mit Sonderrechten erlernt Janina Breitkopf von Peter Breitkopf und Norbert Meyer

Die diesjährige Wachsaison wurde mit einer zünftigen gemeinsamen Paddeltour beendet. Die DLRG-Rettungsschwimmer machten sich bei trockenem Wetter von Grohnde aus per Kanu auf den Weg nach Hameln.

Die Zeit zwischen Herbst und Frühjahr nutzen die DLRG-Mitglieder dazu, ihren Ausbildungsstand zu verbessern. Die DLRG Hameln konnte vor kurzem Hauptkommissar Andreas Hinz begrüßen. Er informierte die DLRG-Rettungsschwimmer zum Thema „Fahrten mit Sonderrechten“. Hierbei ging es um den richtigen Umgang im Einsatzfall mit Blaulicht und Martinshorn. Die praktische Einweisung führte der DLRG-Ortsgruppenvorsitzende Norbert Meyer direkt am Einsatzfahrzeug der DLRG Hameln durch. Die Rettungsschwimmer lernten den richtigen Umgang der Blaulichtanlage und den Funkgeräten. Die DLRG Hameln hat rund 600 Mitglieder und finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Die Rettungsschwimmer in Hameln sind alle ehrenamtlich tätig.

Die DLRG-Rettungsschwimmer beenden die Saison an der Weser mit einer Kanutour von Grohnde nach Hameln.

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