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Feuerwehrwettbewerbe in der Samtgemeinde

Seriensieger Nienbrügge holt abermals den Pokal

Samtgemeinde Sachsenhagen (jpw). Auf heimischem Wettkampfgelände hat die Feuerwehr Nienbrügge zum dritten Mal in Folge den Samtgemeindepokal gewonnen, um den neun Mannschaften bei idealen äußeren Bedingungen gestritten haben.

veröffentlicht am 01.10.2008 um 00:00 Uhr

Der im Wettbewerb geforderte Löschangriff. Foto: jpw

"Wirüben jetzt nicht mehr." Nienbrügges Ortsbrandmeister Wilhelm Sölter jun. kam mit Blick auf das nächste Jahr nicht umhin, preiszugeben, was er vor dem Wettkampf seinen Mannen versprochen hatte. Und die Seriensieger aus Nienbrügge gewannen bei herbstlichem Sonnenschein auf dem eigenen Gelände den von Gemeindebrandmeister Joachim Muth vor drei Jahren gestifteten Wanderpokal mit 371,58 Punkten - ohne, dass er inzwischen überhaupt einmal gewandert war. Die Nienbrügger gewannen zusätzlich die Auszeichnung für die wenigsten Fehler; die zweitplatzierte Mannschaft aus Auhagen (365,91 Punkte) absolvierte den geforderten Löschangriff unter den gestrengen Augen des Wettkampfgerichtes aus Bad Nenndorf mit Uwe Blume an der Spitze schneller, leistete sich aber einige Fehler mehr als die siegreichen Nienbrügger. Den dritten Platz belegten die Bergkirchener mit 338,97 Punkten vor Düdinghausen (296,81 Punkte) und Wölpinghausen (294,23 Punkte). Sechster wurden die Sachsenhäger mit 292,39 Punkten, vor dem Team aus Wiedenbrügge (260,62 Punkte), Hagenburg-Altenhagen (178,72 Punkte) und dem Damenteam aus Wiedenbrügge-Bergkirchen. Im Idealfall wären 500 Punkte zu erreichen, der Löschangriff ist in vier Zeittakte aufgeteilt, anschließend stellen die Punktrichter den Mannschaften noch Fragen. Melder, Maschinist und Gruppenführer sind gefordert, Fragen unter anderem zur Brandbekämpfung und Funktechnik sind von den Feuerwehrleuten zu beantworten, einen korrekter Knoten ist zu binden und auch Koordinaten zu bestimmen. Das alles beherrschten wieder einmal die Nienbrügger am Besten. Da nun der Pokal im gut gefüllten Pokalschrank stehen bleiben darf, hat sich der Vorsitzende des Samtgemeinderates, Klaus-Dieter Drewes (CDU), bereit erklärt, für das nächste Jahr einen neuen Pokal zu stiften.



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