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Feldbrände hielten die Wallenser Feuerwehr in Atem

Seit 90 Jahren gibt es sie

Wallensen (gök). Die Stützpunktfeuerwehr Wallensen nahm im Jahr 2011 unfreiwillig Fahrt auf. Mit acht Bränden hatten die Brandschützer gut zu tun. Besonders anstrengend waren drei Ackerbrände zwischen Wallensen und Fölziehausen, wo 60 Strohballen brannten. Dabei ging der eine Löscheinsatz über zwei Tage und zerrte an der Physis der Feuerwehrleute. Siebenmal wurde Hilfe geleistet. Inklusive der Fortbildung, Dienstabende, Einsätze und Veranstaltungen kamen die 38 Aktiven auf 3245 Dienststunden und mit dem Musikzug auf über 4000 Stunden.

veröffentlicht am 02.02.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 00:41 Uhr

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Für die Wallenser Feuerwehr wird 2012 sicherlich das eigene Jubiläum der Höhepunkt sein. Geplant sind am 7. September eine Disko und am 8. September der Empfang der Vereine. Grund dafür ist das 90-jährige Bestehen der Feuerwehr. Ortsbrandmeister Jens Roloff hofft, das bis dahin auch der neue Mannschaftstranwagen im Stützpunkt steht.

Mittlerweile verrichten 50 Kinder und Jugendliche ihren Dienst am Feuerwehrstützpunkt, wobei sie aus allen vier Orten des Stützpunktes kommen. „Vor allem das Tanklöschfahrzeug macht uns Sorgen, da es bereits über 30 Jahre alt ist“, sagte Jens Roloff.

Bei der Jahreshauptversammlung konnte Jens Roloff seinen Vater Herbert in die Altersabteilung verabschieden und dankte ihm für sein Engagement in den vergangenen rund 40 Jahren. Zudem beförderte er Thomas Seebothe zum Hauptfeuerwehrmann und seinen Bruder Marco Roloff zum Oberlöschmeister.

Foto: Walter Wiegmann, Herbert Roloff, Karl-Heinz Grießner, Thomas Seebothe, Marco Roloff und Jens Roloff.



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