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Feuerwehr Rumbeck hat wieder Musikzug

Seit 80 Jahren Wehr

Rumbeck (ah). Seit 80 Jahren besteht die Freiwillige Feuerwehr Rumbeck, der heute 24 Aktive, 16 Mitglieder in der Jugend-, 14 in der Altersabteilung, zehn im Musikzug und 106 im Förderverein angehören. 1993 Dienststunden, eine laut Ortsbrandmeister Thorsten Rinne „stolze Summe“, leistete die Wehr 2009. Darunter waren vier Einsätze: Wasserrettung auf der Weser, Schornsteinbrand in der Kolonie, der zur Verqualmung eines Kellerraumes führte, Ölspurbeseitigung, Dachstuhlgroßbrand in Friedrichshagen.

veröffentlicht am 17.03.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 00:41 Uhr

Rumbeck (ah). Seit 80 Jahren besteht die Freiwillige Feuerwehr Rumbeck, der heute 24 Aktive, 16 Mitglieder in der Jugend-, 14 in der Altersabteilung, zehn im Musikzug und 106 im Förderverein angehören. 1993 Dienststunden, eine laut Ortsbrandmeister Thorsten Rinne „stolze Summe“, leistete die Wehr 2009. Darunter waren vier Einsätze: Wasserrettung auf der Weser, Schornsteinbrand in der Kolonie, der zur Verqualmung eines Kellerraumes führte, Ölspurbeseitigung, Dachstuhlgroßbrand in Friedrichshagen. Auch der Messtrupp Rumbeck rückte dreimal aus und konnte 807 Dienststunden verbuchen. Im Namen der Stadt Hessisch Oldendorf beförderte der Ortsbrandmeister Finja Söhlke zur Feuerwehrfrau, Samuel Prasuhn, Marcel Rinne, Bastian Beckmann, Frederik und Alexander Schaffeld zum Feuerwehrmann. Stadtbrandmeister Hans-Jürgen Hoffmann übernahm die Beförderung Stephan Dammeyers zum Oberlöschmeister und Thorsten Rinnes zum Hauptlöschmeister. Hoffmann hob hervor, dass die Rumbecker immer bei Hilfeleistungen wie beim Felgenfest dabei seien. Erfreut begrüßte er den Musikzug, der 2009 mit zehn Mitgliedern seinen Spielbetrieb wieder aufgenommen hat und bei der Jahreshauptversammlung mit Musik beglückte. Bürgermeister Harald Krüger dankte der Ortswehr und ihren Familienangehörigen und lobte: „Mit Ihrer Jugendwehr sorgen Sie für die Zukunftsfähigkeit der Feuerwehr.“ Ortsbürgermeister Jost Beckmann brachte seine Freude über das gute Zusammenleben im Weserdorf zum Ausdruck. „Für unser aller Sicherheit“, wie es Mitglieder des Fördervereins kommentierten, wurde einstimmig eine Beitragsangleichung auf zwölf Euro im Jahr angenommen.



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