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Kinderspielplatz bekommt Auffrischung: Wenn das Wetter besser wird, geht's los

Sechzehn Kinder besuchen den Kinderspielkreis in Goldbeck

Goldbeck (who). Die Goldbecker Kinder warten seit einiger Zeit darauf, dass ihr Spielplatz gegenüber dem Haus "Drei Linden" aufgemöbelt wird. In Kürze soll es losgehen, hat Ortsbürgermeister Dieter Budde als gute Nachricht jetzt von seinem Besuch bei der Rintelner Stadtverwaltung mitgebracht: "Sobald das Wetter besser ist, soll es losgehen, hat mir unser Tiefbauamtsleiter Helmut Leppin versprochen."

veröffentlicht am 06.03.2007 um 00:00 Uhr

Die Vorgeschichte: Mit den Jahren war es etwas lichter auf dem Spielplatz geworden. Am großen Turn- und Klettergerüst waren nacheinander Hangelstangen und andere Teile kaputt gegangen und mussten aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Ebenso kleinere Schaukelgeräte auf dem Areal. Da alles mit relativ wenig Aufwand ersetzt werden kann, dürfte der Spielplatz bald wieder in vollem Umfang nutzbar sein. "Auch unsere Spielkreiskinder freuen sich schon darauf, weil wir denöffentlichen Platz mit benutzen, erklärt Anke Rolf als Mitarbeiterin des Kinderspielkreises im gegenüber liegenden Haus "Drei Linden". Denn der eigene Spielplatz des Kinderspielkreises liegt direkt nebenan und kommt deshalb nur mit einer Minimalausstattung aus. "Unser Platz braucht gleichfalls eine Überarbeitung", erklärt Anke Wolf ist zusammen mit ihrer Kollegin Christina Bauer und der Spielkreisleiterin Marita Franz zuversichtlich, dass die städtischen Arbeiter die nötigen Kleinigkeiten in einem Rutsch mit erledigen. Zum Beispiel müsste die Rutsche überholt werden und das nahe Umfeld der Buddelkiste. "Wir hoffen, dass wir den großen Spielplatz spätestens bei unserem Sommerfest einweihen können", meint Anke Rolf. Dafür gibt es einen guten Grund - der Spielkreis Goldbeck besteht am 1. Mai 35 Jahre und der Geburtstag soll ordentlich gefeiert werden. Zurzeit sind es 16 kleineJungen und Mädchen, die von Montag bis Freitag von acht bis 13 Uhr im Spielkreis Goldbeck in der Zeit betreut werden. "Damit sind wir ganz gut besetzt und demnächst kommen auch noch zwei Kinder dazu", so Anke Rolf. Insgesamt könnten regulär 20 Kinder aufgenommen werden und bei Bedarf könnten auf Antrag noch einige weitere Plätze genehmigt werden. Das gelte auch für Eltern aus den Nachbarorten Meierberg und Friedrichswald, von wo auch zurzeit zwei Kinder täglich nach Goldbeck kommen. Tel. Auskunft und Informationenunter 05262/3663.



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