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GemeinsameÜbung zwischen DRK Bückeburg und THW Bückeburg

Sechs Verletzte nach Gasexplosion

Bückeburg. DRK und THW haben eine gemeinsameÜbung veranstaltet. Es wurde eine Gasexplosion im Röckerfeld auf dem Truppenübungsplatz in vier der Trümmerhäuser nachgestellt, in denen sich sechs "verletzte" Menschen befanden, die geborgen werden mussten.

veröffentlicht am 05.11.2007 um 00:00 Uhr

Das DRK bei der Erstversorgung eines "Verletzten". Foto: pr.

DieÜbung wurde bei Regen, Dunkelheit und Kälte durchgeführt, was der Realität sehr nahe kommt, "denn man kann sich das Wetter im Falle einer Katastrophe ja auch nicht aussuchen", so ein Teilnehmer. Unter realen Bedingungen, mit Blaulicht und Martinshorn, wurde dann der Schadensort angefahren. Beide Hilfsverbände starteten dann umgehend mit ihrem Teil der Aufgaben: Das DRK richtete eine Sanitätsstation ein, wo später die Verletzten Personen betreut und behandelt worden sind. Das THW stellte die Lichtversorgung sicher und leuchtete die Schadensstelle mittels Lichtmast und Powermoon aus. Als dann alles stand, begann das THW mit den Retten der verletzten Menschen undübergab diese an das DRK. Das DRK hat diese dann versorgt und für den Abtransport für den Vier-Tragen-Krankenwagen des Katastrophenschutzes vorbereitet und abtransportiert. An derÜbung waren 16 Helfer des DRK Bückeburg mit einem Mannschaftstransportwagen, einem Vier-Tragen-Krankenwagen und Geräteanhänger beteiligt. Das THW war mit insgesamt 20 Mann von der Bergungsgruppe, drei Fahrzeugen und der 50 KVA Netzersatzanlage vor Ort. Ziel derÜbung war es, die Zusammenarbeit beider Hilfsorganisationen zu festigen. Bereitschaftsleiter Rolf Michallek vom DRK, sowie Einsatzleiter Bernd Hesseling vom THW erklärten die Übung als Erfolg und wichtigen Schritt im Zuge der Zusammenarbeit beider Hilfsorganisationen. Am Ende der Übung saßen dann beide Organisationen noch zusammen und haben sich gemeinsam die vom DRK zubereitete Erbsensuppe munden lassen sowie noch über die Übung fachsimpeln können.



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