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Großer Publikumsansturm auf den Mittelaltermarkt / Händler aus Belgien, Tschechien und Ungarn

Schwerter sind nichts fürs Stullenschmieren

Rinteln (wm). Alfred Schneider kann sich flexibel wie ein Chamäleon mühelos von einem beilwerfenden Trapper in einen Offizier aus dem 18. Jahrhundert, dann in einen mittelalterlichen Scholaren verwandeln. Ein Talent, das er schon vielfach bewiesen hat. Und er hat eine zweite Gabe, er kann Menschen für eine Idee begeistern. Auf Schneiders Akquise sind Händler wie Höker und Handwerker aus Tschechien, Ungarn, Belgien und Bayern am Wochenende zum zweiten Mittelaltermarkt angereist - größer und interessanter als der erste. Das Publikum strömte in Scharen - ob es ausschließlich Kaufwillige waren, darf man bezweifeln.

veröffentlicht am 26.03.2007 um 00:00 Uhr

Im Marktstand von Matthias Nys ist es dunkel und kühl. Geheimnis


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