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Pestel-Studie bestätigt relativ hohe Wohnungs-Leerstände - und plädiert für offensive Baulandpolitik

"Schutz durch restriktive Politik nicht möglich"

Rinteln (wer). Für die einen "nur eine Prognose", für die anderen eine politische Handlungsanleitung. Die Pestel-Studie, erstellt im Februar 2006 im Auftrag der Stadt, wird im Steinanger-Streit immer wieder als gutachterliche Berufungsinstanz zitiert. Was sagt die Studie wirklich zum Wohnungsmarkt in Rinteln? Welche Folgerungen lassen sich aus ihr für die Zukunft des Steinangers ziehen?

veröffentlicht am 15.02.2007 um 00:00 Uhr



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