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Südschweden mit Bus und Fähren entdeckt

Schützendamen auf Elch-Safari

HOLTENSEN. Ihre Minikreuzfahrt nach Südschweden verlief anders als geplant.

veröffentlicht am 22.08.2019 um 00:00 Uhr

Die Fähre, mit der sie in See stechen wollten, hatte einen Brandschaden und war noch nicht repariert. So fuhren die Schützendamen vom SV Holtensen mit dem Bus nicht wie geplant nach Travemünde, sondern nach Puttgarden auf Fehmarn. Nach 45-minütiger Fährfahrt kamen sie in Rödby (Dänemark) an und von dort ging es mit dem Bus über Kopenhagen nach Malmö. Das besondere Erlebnis war die Fahrt über die Öresundbrücke. Am nächsten Tag begann die Südschweden-Rundfahrt. Besichtigt wurde die Hafenstadt Helsingborg. Der Aussichtspunkt Kärnau liegt an der schmalsten Stelle des Öresunds. Vom Kullaberg mit Leuchtturm gibt es einen tollen Blick auf die Ostsee. Zurück ging es wieder nach Malmö, der drittgrößten Stadt Schwedens. Am nächsten Morgen ging es zum Bösjo-kloster in Höor mit seinem weißen Schloss am Ringsee. Danach startete die Elch-Safari. Mit einem kleinen Zug ging es 45 Minuten lang durch einen 3 km langen verschlungenen Waldweg, um den „König der Wälder“ hautnah zu erleben. Der Ranger hielt an mehreren Stellen, von wo aus die Elche durch die offenen Fenster mit Zweigen gefüttert und gestreichelt werden konnten. Zur Fähre nach Trelleborg gelangten die Damen mit dem Bus. Dort lag die „Nils Holgersson“, die sie über Nacht nach Deutschland brachte, berichtet Bärbel Donath.

Der Ranger lockt das Elchkalb in die Nähe der Bimmelbahn. FOTO: Bärbel Donath/Pr


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