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Sanitätsdienst im Viktoria-Luise-Gymnasium

Schüler helfen Schülern

Hameln. „In der Woche sind mindestens zwei Schüler betroffen, die vom Rettungsdienst versorgt werden müssen. Dazu kommen noch leichtere Fälle – und das sind in der letzten Zeit etwa zwei Personen pro Tag“, zog Rainer Starke, Schulleiter des Viktoria-Luise-Gymnasiums, in Hameln bei der offiziellen Einführung des Schulsanitätsdienstes Resümee. Für die frisch ausgebildeten zehn Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter des Vikilu eine große Herausforderung.

veröffentlicht am 26.05.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 19:21 Uhr

Hameln. „In der Woche sind mindestens zwei Schüler betroffen, die vom Rettungsdienst versorgt werden müssen. Dazu kommen noch leichtere Fälle – und das sind in der letzten Zeit etwa zwei Personen pro Tag“, zog Rainer Starke, Schulleiter des Viktoria-Luise-Gymnasiums, in Hameln bei der offiziellen Einführung des Schulsanitätsdienstes Resümee. Für die frisch ausgebildeten zehn Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter des Vikilu eine große Herausforderung. Doch auch sie zogen eine positive Bilanz. Bei dem offiziellen Start waren neben Starke auch Hubert Volkmer, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Hameln-Pyrmont e.V., Anke Riechert vom Jugendrotkreuz, Winfried Hoch, Fachberater der Barmer GEK Hameln, und Lehrerin Gaby Droste, Leiterin der Arbeitsgemeinschaft „Schulsanitätsdienst“, vertreten.

Als Anerkennung des DRK überreichten Riechert und Volkmer der Gruppe einen Notkoffer. Und von Lehrerin Gaby Droste erhielten die Helfer Poloshirts, die sie als Schulsanitäter kennzeichnen. „Ich bin mächtig stolz auf meine Jungs und Mädels“, lobt Droste die Schüler.

Die ersten Schüler-Sanitäter gibt es jetzt auch am Vikilu.



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