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Gedenken an jüdische Mitbürger

Schritt in die richtige Richtung

Einstimmig haben alle politischen Gremien von Hessisch Oldendorf dem Antrag am 15. September 2020 zugestimmt, zum Gedenken an die ermordeten Juden der Stadt Stolpersteine vor ihre Häuser zu setzen. Dafür trägt die Stadt auch alle Kosten. Darüber freuen wir uns.

veröffentlicht am 09.10.2020 um 16:56 Uhr

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Zu: „Stolpersteine gegen das Vergessen“, vom 22. September


Dem unermüdlichen Engagement von Erik Hoffmann ist es zu verdanken, dass es nun ein nicht übersehbares Gedenken gibt. Mit seinem Buch „Jüdische Nachbarn in Hessisch Oldendorf“ hat er die Geschichte der Juden in unser Gedächtnis geholt, wie auch in seinem Internet-Portal www.geschichte-hessisch-oldendorf.de. Sein Anliegen jedoch, den Heimatforscher Friedrich Kölling als erwiesenen Nazi-Propagandisten die Ehrenbürgerschaft und die nach ihm benannte Straße abzuerkennen, ist bisher gescheitert.

Aber der erste Schritt mit den Stolpersteinen geht in die richtige Richtung und lässt uns hoffen.



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