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Osteoporose-Selbsthilfegruppe ausgezeichnet

Schon 20 Jahre dabei

Bad Pyrmont/Hameln. Seit 20 Jahren bietet die Selbsthilfegruppe Knochengesundheit und Osteoporose Bad Pyrmont-Hameln e.V. hochwertige therapeutische Hilfe bei Knochenstoffwechselerkrankungen. Im Schatten der Eröffnung der Klinik „Der Fürstenhof“ fassten bereits 1991 15 Betroffene den Entschluss, eine Osteoporose-Selbsthilfegruppe zu gründen. Großer Unterstützer in den ersten Tagen war und ist bis heute Prof. Dr. Helmut W. Minne. Ihm ist es auch zu verdanken, dass die Gruppe optimale Therapieräume und ein Sole-Therapiebecken im „Fürstenhof“ nutzen kann. Aus einer Gymnastikgruppe haben sich im Verlauf der zwei Jahrzehnte zahlreiche Gruppen für knapp 300 Mitglieder entwickelt. Schon 1993 wurde das Erfolgsmodell Osteoporose-SHG auch nach Schieder exportiert, wo im dortigen Kurmittelhaus eine eigene Gruppe eingerichtet wurde. Zwei Jahre später entstand ein weiterer Satellit in Hameln, ansässig im Tönebön. Den anhaltenden Erfolg erklärt die langjährige 1. Vorsitzende Gerda Wienkemeier ganz simpel: „Wir fördern die Gemeinschaft, unternehmen neben der Gymnastik auch Fahrten und Ausflüge. Und wenn es mal gesundheitliche Rückschläge gibt, dann machen wir auch Hausbesuche.“ Da scheint es nur konsequent, dass die Gruppe vom Behindertensportverband mit dem Gütesiegel „Sport pro Reha“ zertifiziert wurde.

veröffentlicht am 08.12.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 04:41 Uhr

Mitglieder, Unterstützer und Förderer hat die Selbsthilfegruppe am 10. Dezember in die Kursana-Residenz eingeladen.



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