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Zum 20. Mal Freundschaftswettbewerbe der Freiwilligen Feuerwehr Dörpe / Bisperode Gruppe 3 war der Sieger

Schön für die Kameradschaft im Ort und auch außerhalb

Dörpe (gro). Zum 20. Mal veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Dörpe ihre Freundschaftswettbewerbe, zu denen 15 Feuerwehren mit insgesamt 20 Gruppen anreisten. Dass dieser Wettbewerb über die eigene Region hinaus beliebt ist, zeigt auch die Teilnahme der Feuerwehren aus Altenhagen und Eldagsen. „Wir kommen schon seit über acht Jahren hierher, weil die Kameradschaft hier passt und wir immer großen Spaß bei den Wettbewerben haben, übrigens auch bei dem Regenwetter heute“, sagt Ortsbrandmeister Axel Remmer aus Altenhagen. Und welchen Platz will er heute erreichen? „Oberes Mittelfeld natürlich, motiviert sind wir aber auch für mehr“, sagt er.

veröffentlicht am 09.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 15:41 Uhr

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Die Eldagser sind schon seit 15 Jahren immer dabei, „und das auch immer erfolgreich als erste von hinten“, sagt Ortsbrandmeister Hartmut Ellermann. Für ihn und seine „Mannen“ stehe der Spaß im Vordergrund und, na ja, etwas Umsatz an der Theke zu machen.

Reine „Eimerfestspiele“ waren es bei diesem Jubiläumswettbewerb aber nicht. Nach der reinen Feuerwehrübung folgten zwei Geschicklichkeitswettbewerbe, die dann natürlich das Platzierungsfeld ein bisschen durcheinander wirbelten. Es war eben nicht leicht, mit einem auszurollenden Schlauch Flaschenkegel umzuwerfen und dann noch mit einem „Glasknicker“ in ein Rohr zu treffen.

Am Ende ein positives Fazit

Sieger dieser 20. Freundschaftswettbewerbe der Freiwilligen Feuerwehr Dörpe wurde die Gruppe 3 der Feuerwehr Bisperode. Es folgten Diedersen, Unsen 1, Hemmendorf 3, Bäntorf, Hohnsen, Altenhagen 1, Hemmendorf 1, Unsen 2, Behrensen 1, Wallensen, Marienau 1, Herkensen, Brullsen, Brünnighausen, Behrensen Ü40, Bisperode 2, Marienau 2, Coppenbrügge und Eldagsen. Das Fazit zu den Wettkämpfen zog Gemeindebrandmeister Walter Schnüll, der abschließend sagte: „Schön für die Dorfgemeinschaft, schön für die Kameradschaft innerhalb der Gemeinde und darüber hinaus.“

Mit dem

Glasknicker

in das Rohr zu treffen

war gar nicht leicht.

Foto: gro

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