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Schomburgs Taube gewann den Flug ins Weserbergland

Schneller als 6664 Brieftauben

Aerzen. Die Wetterverhältnisse zwangen die Brieftauben-Reisevereinigung (RV) Hameln zu einer Verkürzung der Flugstrecke. Ursprünglich war für den 9. Preisflug der Saison ein Start im 550 Kilometer entfernten Langres (Frankreich) vorgesehen. Die Bewertung des Wetters auf der Flugroute ließ aber keinen gefahrlosen Flug der Tauben zu. Der Kabinenexpress, in den am Tag zuvor die Tauben eingesetzt waren, fuhr deshalb nach Völklingen – 360 Kilometer Fluglinie ins Weserbergland. Von hier gelang es, den richtigen Zeitpunkt für den Auflass der Tiere zu finden. Nach gut 3,5 Stunden wurde die Taube 07042-11-294 von Züchter Friedhelm Schomburg im Heimatschlag konstatiert, sie war die schnellste gegen 6664 Brieftauben. Und Ralf Schenk vom Verein „ Weserbote Hameln“ erzielte mit seinen Tauben den 2. Platz. Der 3. und 7. Platz ging an Tauben von Gerhard Rischmüller aus Grupenhagen, den 4. Platz errang eine Taube von Peter Beuster, 5. Platz eine Taube von Manfred Holthusen aus Altenhagen, 6. und 9. Platz ging an Tauben von Werner Tappe und den 8. Platz errang eine Taube von Erwin Tegtmeyer. Der 10. Preisflug konnte dann im 550 Kilometer entfernten Langres um 6.30 Uhr starten, bedingt durch den Rückenwind waren die ersten Tauben um 11.30 Uhr zu Hause (1791,140 M/Min). Die 1. und 7. Taube hatte Friederich Tegtmeier vom Verein „Auf ins Hummetal“. Die Plätze 2, 4, 5, 6, 10, errangen die Tauben von Gerhard Rischmüller, 3. wurde Hermann Kappmeyer, die Plätze 7, 8 und 9 gingen an die Züchter Friederich Tegtmeyer, Erwin Tegtmeyer sowie Karl Oelschläger aus Bad Pyrmont.

veröffentlicht am 24.07.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 15.11.2016 um 08:39 Uhr



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