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Schlangestehen wie bei Robbie Williams

Fürst schmeißt 'ne Runde: Freitagmittag erschien Fürst Alexander mit einigen Gästen in der "Falle". Getränke und Speisen konnten warten, zunächst spendierte der Fürst den Anwesenden Lektüre: "Kann mal einer 20 von den Hochzeitsmagazinen der Landes-Zeitung besorgen?" Dem Mann wurde in Minutenschnelle geholfen.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 06:49 Uhr

"Hier sind ihre wahren Fans": Lothar Nebel mit Marie Luise Marja

Wahre Fans: Nachhilfe in Sachen Fans erhielt "Mutter Beimer", alias Marie Luise Marjan von Bürgerbataillons-Aktivist Lothar Nebel . Als sie das Blitzlichtgewitter hinter sich hatte, griff er sich die Schauspielerin, hakte sie unter und führte sie an seinen Mannen vorbei hinunter zum schaulustigen Publikum: "Hier sind ihre wahren Fans". Hochzeitsedition: Extra zum Tag der kirchlichen Trauung hat das Fürstenhaus eine Sonderedition des Schlossführers herausgegeben, erstellt von Schlossverwalter Alexander Perl und Franz Rappel . Im Klappumschlag sind Einzelfotos und ein Foto des Fürstenpaares abgedruckt, dazu das Hochzeitsdatum 30. Juni samt des Hochzeitsenblems mit Krone und den verschlungenen Anfangsbuchstaben des Paares: "A" und "N". Zum Haareraufen: "Jede Absage macht eine Stunde Arbeit", seufzte Fürst Alexander am Freitag sichtlich gestresst einem Bekannten zu. "Das ist zum Haareraufen", kommentierte er die kurzfristige Absage eines Promis. Nebenbei bemerkt: Seiner Frisur sah man's an. Teppich-Opfer: Opfer des Roten Teppichs vor dem Schloss wurde Gabriele Schönbeck , Pressereferentin des Fürsten. Sie stolperte über die Kante und fiel der Länge nach hin: Zum Glück ohne Folgen für sie und ihr langes Kleid. Schlangen wie bei Robbie Williams: Keine zwei Stunden dauerte es am Freitagmorgen, dann waren die 150 Einlasskarten weg. "Richtig Stress war das, wir konnten uns vor Anfragen kaum retten", so Hofkammer-Vorzimmerdame Edeltraut Engler. rc/thm

Kampf mit dem Roten Teppich: Alexander Perl legt letzte Hand an,
  • Kampf mit dem Roten Teppich: Alexander Perl legt letzte Hand an, damit es Gästen nicht so ergeht wie seiner Kollegin Gabriele Schönbeck.


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