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SPD gewinnt den Pokal und übernimmt im kommenden Jahr die Organisation

Schießen der Vereine um den Dorfpokal

Tündern. Beim traditionellen Dorfpokalschießen des Schützenvereins Tündern konnte der 1. Vorsitzende Werner Meth bereits zum 17. Mal wieder zahlreiche Teilnehmer und Gäste diesmal aus neun Vereinen begrüßen.

veröffentlicht am 21.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 11:41 Uhr

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Alle Beteiligten freuten sich darauf, beim Vergleichsschießen die gesellige Dorfgemeinschaft zu praktizieren. An den Schießständen wurden alle Schützen von den Schießsportleitern angeleitet und betreut. Der Pokalsieger des vergangenen Jahres, die Reservistenkameradschaft Tündern, war in diesem Jahr Ausrichter. Neben einem großen Kuchenbuffet hatte die RK eine Gulaschkanone mit Erbseneintopf im Angebot. Für den kleinen und großen Durst sorgte wie immer die Thekenmannschaft des Schützenvereins. Nach hartem Ringen ging in diesem Jahr die SPD mit 437 Ringen hervor, es folgten der Heimatverein mit 436 Ringen, die Feuerwehr mit 431 Ringen. Die Kellerasse mit 414 Ringen, der Sozialverband mit 412 Ringen, die Reservisten mit 401 Ringen, der TSV mit 400 Ringen, das DRK mit 381 Ringen, die CDU und der Ortsrat mit 63 Ringen. Der beste Schütze des Tages wurde Martin Pfeiffer mit Teiler 41,4 und beste Schützin des Tages war Marlis Holste mit Teiler 18,9. Mit dem Wanderpokal für den ersten Platz übernimmt die SPD im kommenden Jahr die Ausrichtung des Schießens der Vereine. Für die organisatorische Abwicklung am Computer und die Schießleitung sorgte Leonard Niehus. Werner Meth dankte allen.



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