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HSG gegen Langenhagen in der Kreissporthalle Bad Nenndorf

Schaumburg Nord mit Heimspiel in einer fremden Umgebung

Handball (hga). Zu ungewohnter Zeit und vor allem an ungewohntem Ort empfängt die HSG Schaumburg Nord in der Landesliga die HSG Langenhagen. Bereits um 17 Uhr ist Anwurf, Ort des Duells ist nicht die Waltringhäuser Halle "Am Radbach", sondern die Kreissporthalle in Bad Nenndorf.

veröffentlicht am 22.11.2008 um 00:00 Uhr

Patrick Daseking und Co. dürfen die HSG Langenhagen nicht unters

Nach dem sehr wechselhaften Auftritt am vergangenen Wochenende bei der HSG Laatzen-Rethen erwartet Coach Claas Wittenberg von seiner Mannschaft diesmal ein wesentlich konstanteres Spiel. Wittenbergs Pendant Michael Evers kennt nicht nur den Trainer der Gastgeber aus aktiven Zeiten gut, vor zwei Jahren war Evers noch als Trainer bei den heutigen Gastgebern engagiert. Aktuell auf dem sechsten Platz einsortiert, sind die Gäste ein Gegner der besseren Art. Das musste auch der Mitkonkurrent der Gastgeber um den Aufstieg, die HSG Nienburg, schmerzlich erfahren. Beim Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften führten die Nienburger in Hälfte zwei bereits mit acht Toren Vorsprung, nahmen die Sache zu leicht und verloren einen Punkt. "Langenhagen ist nicht zu unterschätzen, das wird ganz schwer", richtet Wittenberg eine deutliche Warnung vor dem Gegner an seine Spieler. Daraus resultiert für die Begegnung die Erkenntnis, dass die Gastgeber jede Chance nutzen werden, um vielleicht die Überraschung eines Sieges beim ungeschlagenen Tabellenführer zu schaffen. "Warum nicht beim Tabellenführer gewinnen?", Evers ist zwar Realist und bezeichnet sein Team "als Außenseiter", ist aber kein Berufsskeptiker. Spielerisch und konditionell ist die Wittenberg-Sieben auf der nötigen Ebene, gegen die Gäste braucht es ein erhebliches stringenteres Spiel als zuletzt, um das Parkett als Sieger zu verlassen. Anwurf: Sonnabend, 17 Uhr.



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