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Experten schätzen Liegezeit auf etwa zwei Jahre / Zahnstatus lässt vermuten: Es war kein Deutscher

Schädelfund: Toter an Nase und Jochbein verletzt

Hohenrode (crs). Donnerstag, 1. Februar, 14.20 Uhr. Eigentlich ist es für die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs ein ganz normaler Routineauftrag. Am Hohenroder Waldrand reinigen sie ein sechs Meter langes Beton-Kanalrohr, das von einem Feldweg aufs benachbarte Feld führt. Ein Stock kommt zum Vorschein, Blätter, jede Menge Schotter und schließlich, von Schlamm bedeckt - der skelettierte Schädel eines Menschen. Da wird die Routine- zur Polizeiangelegenheit.

veröffentlicht am 20.02.2007 um 00:00 Uhr

Der Bereich rund um den Fundort des Schädels wird mit Spürhunden


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